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Mit 3700 Ein-Euro-Münzen haben zwei chinesische Touristen in Frankreich die Polizei auf den Plan gerufen. Ein Hotelbesitzer hatte in Bagnolet bei Paris die Polizei alarmiert, als die beiden Chinesen ihre Rechnung mit 70 Ein-Euro-Münzen begleichen wollten.

Die Beamten entdeckten 3000 Münzen in ihrem Hotelzimmer, 700 weitere Ein-Euro-Stücke hatte einer der beiden Chinesen bei sich, wie am Sonntag aus Ermittlerkreisen verlautete. Die beiden Touristen wurden daraufhin wegen Falschgeld-Verdachts vorläufig festgenommen.

Die weiteren Ermittlungen hätten jedoch ergeben, dass die Münzen echt waren, hiess es bei der Polizei. Die zwei Chinesen seien keine Betrüger, sondern ganz legal an die vielen Euro-Münzen gekommen.

Das Geld stamme offenbar von chinesischen Schrottplätzen, auf denen europäische Autos verschrottet werden. Bei der Suche nach Altmetall zum Recyceln finden die Arbeiter demnach auch regelmässig vergessene Euro-Münzen.

SDA-ATS