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Zwei Frauen sterben nach Gummibootunfall auf Aare bei Belp

Dieser Inhalt wurde am 10. August 2015 - 16:49 publiziert
(Keystone-SDA)

Für zwei junge Frauen aus dem Wallis und der Waadt hat eine Gummibootfahrt auf der Aare tödlich geendet. Sie prallten am Sonntag bei Belp BE gegen die Pfeiler einer Holzbrücke und wurden unter Wasser gezogen.

Anderen Teilnehmer der Gruppe gelang es zwar mit Hilfe von Passanten, die 29-jährige Schweizerin und die 34-jährige Spanierin zu befreien und zu bergen, wie die Berner Kantonspolizei schon am Sonntag mitteilte. Danach wurden die beiden Frauen am Ufer reanimiert und ins Spital gefahren.

Dort starben sie aber an den Folgen des Unfalls, wie die Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland und die Berner Kantonspolizei am Montag mitteilten.

Laut der Mitteilung befanden sich die Frauen längere Zeit unter Wasser, bis sie befreit und geborgen werden konnten. Unfallort ist die Auguetbrücke, eine Holzbrücke zwischen den Gemeinden Belp BE und Muri BE. Die Polizei untersucht den genauen Unfallhergang.

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