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Zwei Suizide an einem Tag in Freiburger Zentralgefängnis

Zwei Häftlinge haben sich im Zentralgefängnis von Freiburg das Leben genommen: Am Freitagmorgen wurde zunächst ein 30-jähriger Chilene erhängt in seiner Zelle aufgefunden. Am späteren Nachmittag nahm sich ein 35-jähriger Brasilianer auf der Krankenstation das Leben.

Obwohl es sich in beiden Fällen um Südamerikaner handle, bestehe kein Zusammenhang, heisst es in einer Polizeimitteilung. Die beiden Todesfälle werden untersucht.

Der Chilene war seit Anfang Jahr wegen bandenmässigen Diebstahls inhaftiert. Eine Dritteinwirkung bei seinem Tod schliesst die Polizei aus. Für die Suizidabsichten habe es keine vorgängigen Anzeichen gegeben. Der Mann hatte sich mit Hilfe von Schnürsenkeln erhängt.

Auf der Krankenstation des Gefängnisses setzte gegen Abend der Brasilianer seinem Leben ein Ende, indem er sich mit einer Schere tödliche Wunden zufügte. Er starb kurz nach der Einlieferung ins Spital. Der Mann war vor rund einer Woche inhaftiert worden, weil er mit einem Messer auf eine Person losgegangen war, die sich in der Wohnung der von ihm getrennt lebenden Ehefrau aufhielt.

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