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Santiago de Chile - Dank eines stärkeren Bohrmotors sollen die 33 eingeschlossenen chilenischen Kumpel schon früher aus der Mine befreit werden als bisher angenommen. Anstatt bis Weihnachten könnte der Bergungsschacht bereits bis Oktober fertig gebaut sein.
Der zweite Motor für den Bohrer Strata 950, der einen Schacht zu den Eingeschlossenen vortreiben soll, werde in Kürze bei dem Bergwerk eintreffen, teilten die Behörden am Samstag mit. Die Bohrung sollte voraussichtlich Samstagnachmittag (MESZ später Abend) beginnen.
Ausserdem werde geprüft, ob mit Hilfe einer weiteren Maschine eine andere Röhre vergrössert werden könne. Im besten Falle könnten die Bergleute dann vielleicht schon im Oktober aus ihrem Verlies in fast 700 Metern Tiefe gerettet werden, hiess es.
Die Bergleute sind seit dem 5. August in der Mine in der Nähe der Stadt Copiapó im Norden Chiles eingeschlossen, nachdem ein Tunnel einstürzte. Sie werden über eine enge Röhre mit Nahrung, Wasser, Medikamenten und Nachrichten ihrer Angehörigen versorgt.
Die meisten der Eingeschlossenen halten sich trotz der extremen Situation erstaunlich wacker. Bei fünf Männern bestehe aber die Gefahr einer Depression, teilte Gesundheitsminister Jaime Mañalich mit.

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SDA-ATS