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Washington - An der Internationalen Raumstation ISS haben zwei US-Astronauten mit einem erneuten Ausseneinsatz begonnen. In rund 350 Kilometer Entfernung von der Erde begannen die beiden Astronauten Robert Behnken und Nicholas Patrick mit ihrem "Weltraumspaziergang".
Hauptaufgabe ist es, eine Beobachtungsplattform an der Station zu verkabeln. Der Einsatz der beiden "Endeavour"-Astronauten soll rund sechseinhalb Stunden dauern, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA mit.
Die Installation des neuen Moduls "Tranquility" war bereits mit einem ersten Ausseneinsatz am Freitag begonnen worden. Auch ein dritter Einsatz ist notwendig.
"Tranquility" ist der letzte grosse Schritt zur Ausbau der Station. Sie hat eine Aussichtskuppel mit sieben Fenstern und bietet den ISS-Bewohnern mehr Platz. Zudem gibt es hochmoderne Systeme zur Aufbereitung von Wasser und zur Herstellung von Sauerstoff.
Der Ausbau der ISS muss bis Ende dieses Jahres abgeschlossen werden. Dann nimmt die NASA nach einem Vierteljahrhundert ihre Shuttles ausser Dienst, die als weltweit einzige bemannte Weltraumvehikel gelten, die auch sehr grosse und sperrige Güter zur ISS transportieren können.
Nach der Rückkehr der "Endeavour" am 21. Februar sind vier weitere Shuttleflüge geplant. Im September, so der Zeitplan der NASA, werden die drei verbliebenen Raumfähren eingemottet.

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SDA-ATS