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MÜNCHEN (awp international) - Der Versicherer Allianz plant weitere Zukäufe von Immobilien. Bis Ende des Jahres peile das Unternehmen Zukäufe insgesamt von mehr als zwei Milliarden Euro an, sagte Roland Deger, Pressesprecher bei der Allianz-Tochter Allianz Real Estate GmbH, der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX am Mittwoch. Dabei setzt der Münchener Konzern vor allem auf Grösse und erstklassige Lagen. Neben grossen Bürogebäuden stünden auch Einkaufscenter im Fokus. Bereits in den ersten sechs Monaten steckte die Allianz nach Angaben des Sprechers rund eine Milliarde Euro in Immobilien.
Erst kürzlich kaufte die Allianz 80 Immobilien des Discounters Aldi Süd und das Frankfurter Bürogebäude Triton. Im Ausland erwarb das Unternehmen unter anderen Anteile an Shopping Center in Rom, Paris und Budapest. Mittelfristig - in drei bis fünf Jahren - soll sich der Bestand an Immobilienanlagen weltweit von 17 auf 30 Milliarden Euro erhöhen. Das hänge aber von Gelegenheiten ab, betonte der Sprecher.
Im Gegenzug will sich der Versicherungsriese von kleineren Immobilien in zweitklassigen Lagen trennen. Derzeit biete die Allianz rund 100 Objekte für bis zu eine Milliarde Euro an, sagte der Sprecher und bestätigte damit einen Bericht der "Financial Times Deutschland" vom Mittwoch. Ein Paket dieser Grössenordnung hatte die Allianz zuletzt Anfang 2008 verkauft, kurz danach waren die Preise im Zuge der Finanzkrise weltweit eingebrochen.
Die Häuser, überwiegend Bürogebäude, stehen in Deutschland und sollen über die kommenden 18 Monate einzeln oder in kleinen Paketen veräussert werden. Mit dem Verkauf sei der Immobiliendienstleister CB Richard Ellis beauftragt./mne/ep/tw

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