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Zürich (awp) - Der Energiekonzern Alpiq zeigt sich mit Blick auf die mittelfristigen Geschäftsperspektiven zuversichtlich. Das Unternehmen erwarte ein jährliches Wachstum des Nettoumsatzes von rund 3 bis 5% sowie des EBITA von etwa 3 bis 4%, sagte CFO Kurt Baumgartner am Mittwoch an der Bilanz-Medienkonferenz in Zürich.
"Erhebliche Wertsteigerungspotentiale" gebe es unter anderem durch den Zuwachs der Kapazitäten um rund 2'000 MW. Die geplante Investitionssumme für die nächsten fünf Jahre betrage gut 4 Mrd CHF, so der Finanzchef. Dadurch vergrössere sich die Long-Position, auch würden eine Verbesserung des Strommixes sowie mehr Flexibilität erwartet. Alpiq wolle Portfolio-Effekte ausnützen und profitiere von den gemeinsamen Kompetenzen der fusionierten Unternehmen Atel und EOS.
In Zukunft strebt Alpiq einen Abbau der Verschuldung an. Mit verschiedenen Massnahmen soll das "A"-Rating erhalten werden. Dazu zählt das Unternehmen unter anderem mögliche Verkäufe. Es würden alle Kapitalbindungen geprüft, die nicht zum Kerngeschäft gehörten, erklärte der CFO. Es sei aber zu früh, um über Details zu sprechen.
Für das Jahr 2010 wird weiterhin ein leicht tieferer Umsatz sowie EBITDA, EBIT und Gruppengewinn im Rahmen von 2009 erwartet. Januar und Februar 2010 hätten diese Erwartungen bestätigt, hiess es.
Bezüglich der Marktsituation rechnet Alpiq laut CFO mit einem weitgehend stabilen Angebot und einer leicht höheren Nachfrage. Diese soll in gesättigten Märkten etwa 1% und in ungesättigten Märkten etwa 2% betragen.
Die aktuellen Forward-Preise für 2010 bis 2012 zeigten einen erwarteten Anstieg des Preisniveaus von durchschnittlich 5-10% pro Jahr. Gegenwärtig sei davon aber nichts zu merken, so Baumgartner. Die Preise seien von Januar bis März nochmals gesunken.
cc/uh

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