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Baden AG (awp/sda) - Der Industriekonzern Alstom soll die Entlassung von bis zu 445 Beschäftigten im Kanton Aargau überprüfen. Das hat die Gewerkschaft Unia gefordert. Sie bezieht sich auf den Entscheid der Zentrale in Paris, die geplante Restrukturierung vorerst zu sistieren.
Alstom Schweiz solle ebenfalls eine "Denkpause" einlegen und noch keine Entlassungen aussprechen, verlangte die Gewerkschaft am Samstag in einer Medienmitteilung. In der Zwischenzeit solle der Konzern Alternativen wie interne Versetzungen und Frühpensionierungen ausloten.
Mitte März hatte Alstom Schweiz mitgeteilt, an den Standorten Baden und Birr bis zu 445 Angestellte zu entlassen. Insgesamt sollen rund 700 Stellen abgebaut werden.
250 Mitarbeiter werden gemäss Alstom intern versetzt, vorzeitig pensioniert oder verliessen das Unternehmen bereits. Der Industriekonzern ist mit 6700 Stellen der grösste private Arbeitgeber im Kanton Aargau.
Nach Angaben von Unia entschied die Konzernleitung von Alstom in Paris, den im Oktober angekündigten weltweiten Abbauplan vorerst zu sistieren. Der Konzern wolle wegen der Nuklearkatastrophe in Japan die Situation auf dem Energiemarkt überprüfen.
Ende April will Alstom laut Unia das weitere Vorgehen an einer Sitzung mit dem europäischen Betriebsrat erneut beraten.
uh

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