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THOUSAND OAKS (awp international) - Der weltgrösste Biotechnologiekonzern Amgen hat mit Blick auf den schwachen Euro seine Umsatzprognose für das laufende Jahr leicht nach unten revidiert. An der Gewinnprognose wurde hingegen dank guter Absicherungsmassnahmen nicht gerüttelt, wie die Gesellschaft am Donnerstag nach Börsenschluss in Thousand Oaks im US-Bundesstaat Kalifornien mitteilte. Im nachbörslichen US-Handel zeigten sich die Amgen-Aktien mit einem minimalen Plus von 0,04 Prozent auf 53,395 Dollar kaum verändert.
Im zweiten Quartal schlug sich der Biotech-Riese indes besser als von Analysten erwartet. Der Umsatz stieg um zwei Prozent auf 3,804 Milliarden US-Dollar. Bereinigt um Sondereffekte erzielte das Unternehmen einen Gewinn je Aktie von 1,38 (Vorjahr: 1,29) Dollar, die Analysten hatten mit 1,30 Dollar je Anteilsschein gerechnet. Für das Gesamtjahr geht Amgen weiter von einem Gewinn je Aktie in Höhe von 5,05 bis 5,25 Dollar aus, wobei das Unternehmen aber das untere Ende der Spanne für wahrscheinlicher hält. Das Umsatz soll nun etwas unter 15,1 Milliarden Dollar liegen. Bisher sollten es 15,1 bis 15,5 Milliarden Dollar sein. Eingerechnet in die Prognosen für 2010 seien erwartete Kosten von 200 bis 250 Millionen Dollar in diesem Jahr infolge der Gesundheitsreform in den USA.
Amgen-Chef Kevin Sharer sprach von einem "soliden Quartal". Das Unternehmen sei unter anderem auf dem Weg, das Osteoporose-Mittel Prolia (Denosumab) weltweit einzuführen. Ausserdem soll demnächst mit den Behörden über die Zulassung des Mittels für Patienten mit fortgeschrittenem Krebs gesprochen werden./nmu/la

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