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LUXEMBURG (awp international) - Der weltgrösste Stahlkonzern ArcelorMittal hat sich zum Jahresauftakt von der Nachfrageschwäche Ende 2010 erholt. In den ersten drei Monaten des Jahres legte der operative Gewinn (EBITDA) im Vergleich zum Vorquartal um rund 40 Prozent auf 2,6 Milliarden US-Dollar zu, wie das Unternehmen am Mittwoch in Luxemburg mitteilte.
Dabei profitierte das Unternehmen von einem steigenden Absatz und höheren Preisen. Zum Vorjahresquartal stieg das EBITDA um gut 50 Prozent. Der Umsatz verbesserte sich um 27 Prozent auf 22,2 Milliarden Dollar. Unter dem Strich blieben knapp 1,1 Milliarden Dollar übrig - zwei Drittel mehr als mehr als vor einem Jahr. Im vierten Quartal 2010 war ArcelorMittal sogar in die roten Zahlen gerutscht.
Für das zweite Quartal gab sich der Konzern optimistisch. Die Lage werde sich weiter verbessern, sagte Vorstandschef Lakshmi Mittal. Der Konzern will im zweiten Jahresviertel ein EBITDA von 3 bis 3,5 Milliarden Dollar erwirtschaften. Die Auslastung der Werke soll von 75 auf 80 Prozent steigen. "Wir bleiben zuversichtlich, dass 2011 ein besseres Jahr als 2010 wird", sagte Mittal./enl/tw

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