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LONDON (awp international) - Der britisch-schwedische Pharmakonzern AstraZeneca hat sich mit US-Klägern über eine Millionenzahlung im Zusammenhang mit seinem Psychopharmakon Seroquel geeinigt. Das Unternehmen zahle rund 198 Millionen US-Dollar an 17.500 US-Kläger, teilte AstraZeneca am Montag mit. Bereits 2.900 weitere Fälle seien geklärt worden. Die Zahlung werde sich aber nicht auf den Gewinn des Unternehmens auswirken. Daher bestätigte das Pharmaunternehmen sein Ziel für das laufende Geschäftsjahr, wonach der Gewinn je Aktie aus dem Kerngeschäft zwischen 6,35 bis 6,65 US-Dollar liegen soll.
Der Umsatzspitzenreiter Seroquel ist schon seit längerem Bestandteil von Klagen. Die Einnahme des Medikaments soll das Risiko für Diabetes erhöhen. Die Einigung mit den Klägern kam daher auch nicht überraschend. Im vergangenen Jahr setzte AstraZeneca rund 4,9 Milliarden US-Dollar mit dem Antidepressivum um./mne/nmu/zb

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