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BRÜSSEL (awp international) - Der milliardenschwere Haftungsschirm für wackelnde Euro-Staaten muss nach Ansicht des österreichischen Finanzministers Josef Pröll besser ausgenutzt werden. "Eine Ausweitung sehe ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht", sagte Pröll, der auch Vizekanzler seines Landes ist, am Montag in Brüssel vor Beratungen mit seinen europäischen Amtskollegen.
"Wir haben noch genügend Spielraum nach der Hilfsaktion für Irland", sagte Pröll. Nach Angaben von Diplomaten wird der Euro-Rettungsfonds mit einem Umfang von 440 Milliarden Euro bisher nur zu rund sieben Prozent genutzt. Insgesamt hat der Rettungsschirm einen Umfang von 750 Milliarden Euro.
Auf die Frage, ob nur Staaten mit der Bestnote ("AAA") an dem Fonds als Garanten teilnehmen sollten, sagte Pröll: "Ich sehe nicht, dass wir in der Balance der Solidarität aller hier auf einzelne Gruppen abstellen können." Die - bisher nicht bestehende - Möglichkeit, dass der Rettungsfonds auch Anleihen von Krisenstaaten kaufen kann, sei für ihn nicht "prioritär", so Pröll./cb/cco/DP/bgf

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