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DALLAS (awp international) - Der US-Telekomkonzern AT&T hat im vierten Quartal den Umsatz geringfügig gesteigert. Der Erlös erhöhte sich von 30,7 auf 31,4 Milliarden US-Dollar, wie das Unternehmen am Donnerstag im texanischen Dallas mitteilte. Der operative Gewinn brach wegen hoher Kosten für Pensionen und der Trennung von Mitarbeitern um mehr als die Hälfte von 4,6 auf 2,1 Milliarden Dollar ein. Unterm Strich blieb ein Überschuss von 1,1 Milliarden Dollar nach 2,8 Milliarden Dollar vor einem Jahr. Vorbörslich verbilligte sich die Aktie um 3,27 Prozent auf 27,79 Dollar.
Für 2011 stellt AT&T einen Umsatzanstieg in Aussicht sowie höhere Margen im Konzern, im Festnetz und Mobilfunkgeschäft. Beim Gewinn je Aktie peilt AT&T einen Anstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich an, wobei 2,22 Dollar als Vergleichsgrundlage genommen wird.
Wie in anderen Teilen der Welt, schrumpfte das Geschäft mit Festnetz und Telefonauskunftsdiensten, während Mobilfunk und Datenverkehr über mobile Geräte die Stützen des Wachstums bildeten.
AT&T bot in den USA im vierten Quartal das iPhone noch exklusiv an, deren Nutzer üblicherweise besonders hohe Umsätze einbringen. AT&T erhöhte die Anzahl der Vertragskunden im Mobilfunkgeschäft insgesamt um 2,8 Millionen auf 95,5 Millionen. Gleichzeitig stieg der durchschnittliche Monatsumsatz pro Kunde um 2,2 auf 62,88 Dollar - der achte Quartalsanstieg in Folge. Zwar sank der Umsatz im Festnetzgeschäft von 7,6 auf 6,6 Milliarden Dollar, doch gelang es AT&T, den Spartenüberschuss dank des starken Breitbandgeschäfts von 1,93 auf 1,97 Milliarden Dollar zu steigern./fn/stb/tw

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