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HAMBURG (awp international) - Der führende europäische Kupferkonzern Aurubis wird von den höheren Schmelz- und Raffinierlöhnen erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung profitieren. Grund seien überwiegend längerfristige Verträge, sagte der zum Jahresende ausscheidenden Vorstandschef Bernd Drouven am Freitag bei einer Telefonkonferenz zu den Halbjahreszahlen. Erst im dritten und vierten Quartal dürfte der Konzern mehr davon profitieren. Aurubis erhält für das Schmelzen von Konzentraten und Schrott meist im Vorhinein festgelegte Gebühren. Das derzeitige Niveau der Raffinierlöhne bezeichnete Drouven als "sehr befriedigend". Diese dürften derzeit bei mehr als 300 Euro je Tonne liegen. Die günstige Marktsituation für Kupferkonzentrate führe zudem schrittweise zu höheren Schmelzlohneinnahmen./jha/tw

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