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Unterpremstätten (awp) - Das Management der Austriamicrosystems AG (AMS) sieht derzeit die Lieferungen des Unternehmens durch die Kastrophe in Japan nicht gefährdet. Das Unternehmen habe keine Produktionsaktivitäten oder Zulieferer in Japan. Auch seien die Halbleiter-Produktion, -Tests und die -Fertigung und ausserhalb Japans angesiedelt, teilt der Halbleiter-Hersteller am Mittwochabend mit.
Es sei eine Arbeitsgruppe eingesetzt worden, um die Lieferkette auf mögliche Engpässe hin zu evaluieren. Die Lagerbestände und vereinbarten Lieferungen von Rohmaterialien und weiterer Fertigungsbestandteile würden den Bedarf der "kommenden Monate" decken, so die Mitteilung.
In der Mitteilung zeigt sich das Management tief betroffen von den tragischen Ereignissen in Japan und spricht den Betroffenen und ihren Familien sein tiefstes Mitgefühl aus. Alle AMS-Mitarbeiter in Japan und deren Familien seien sicher, heisst es weiter.
rt

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