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LONDON (awp international) - Die jüngste Zinsentscheidung der britischen Notenbank ist erneut nicht einhellig getroffen worden. Von den neun Mitgliedern des geldpolitischen Ausschusses stimmten nur sieben dafür, den Leitzins auf dem Rekordtief von 0,5 Prozent zu belassen und das Anleihenkaufprogramm nicht auszuweiten. Unterdessen mehrt sich die Sorgen im Ausschuss wegen der anhaltend hohen Inflation. Dies geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll der Bank of England (BoE) zur Zinsentscheidung vom 13. Januar hervor.
Während Ratsmitglied Andrew Sentance erneut für eine Zinsanhebung um 0,25 Punkte plädierte, sprach sich Adam Posen für eine Ausweitung des Anleihenkaufprogramms aus. Posen forderte, das Programm von derzeit 200 Milliarden Pfund um 50 Milliarden Pfund auszuweiten. Entsprechend hatten Sentance und Posen bereits bei den letzten Zinsentscheidungen votiert.
Die meisten Ausschussmitglieder sehen derzeit zwar keine entscheidenden Gründe, die Geldpolitik zu ändern. Allerdings zeigen sie sich zusehends über die hohe Inflation besorgt. Zuletzt waren die Verbraucherpreise im November um 3,3 Prozent zum Vorjahr gestiegen. Diese Rate liegt deutlich über dem Zielwert der Notenbank von zwei Prozent./RX

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