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Zürich (awp) - Die Banque Syz & Co. hat im vergangenen Geschäftsjahr die verwalteten Vermögen deutlich gesteigert, aber unter dem Strich etwas weniger verdient als 2009. Konkret stiegen die Kundengelder um über 30% auf 24,8 Mrd CHF. Dazu beigetragen hat 2010 auch ein Neugeldzufluss über 7,3 Mrd CHF, wie die Bank am Dienstag mitteilte.
"Positiv" verliefen gemäss Mitteilung auch die ersten Monate des aktuellen Geschäftsjahres. So überschritten die verwalteten Vermögen die Schwelle von 25 Mrd CHF.
Der Gewinn sank hingegen im vergangenen Jahr um knapp 8% auf 75,3 Mio CHF. Der Rückgang sei dabei hauptsächlich auf den starken Schweizer Franken zurückzuführen, wie Syz & Co schreibt. Der Gruppenertrag blieb demgegenüber mit 284,9 Mio CHF stabil. Die Kosten stiegen aufgrund von Investitionen in das Personal sowie wegen der Übernahme der Schweizer Fixed-Income-Aktivitäten von State Street Global Advisors und der Entwicklung in Spanien im Vorjahresvergleich um insgesamt 9,3%.
Zugenommen hat in der Berichtsperiode auch die Anzahl der Mitarbeitenden, die um 15% auf 432 Personen anstieg.
Gestärkt hat die Bank ihre Kaptialbasis. Die Eigenmittel erhöhten sich auf 409 Mio CHF (+4%) und die Tier-1-Kapitalquote verbesserte sich per Ende 2010 auf 26% nach 24% per Ende 2009.
Für die Zukunft zeigt sich die Bank zuversichtlich. "Die Kombination von Private Banking, institutioneller Vermögensverwaltung und Anlagefonds gibt Stabilität - und sie bietet in den nächsten Jahren bedeutende Wachstumsperspektiven, die wir im Geschäftsjahr 2011 nutzen wollen", wird Eric Syz, Managing Partner, zitiert.
pf/cf

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