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LUXEMBURG (awp international) - Im Fall einer Bankenpleite sollen Sparer in der Europäischen Union künftig besser geschützt sein. Auf eine entsprechende Reform der Einlagensicherung in der EU haben sich die EU-Finanzminister am Montag bei ihrem Treffen in Luxemburg geeinigt. Nun könnten die Verhandlungen mit dem Europaparlament beginnen, das den Plänen noch zustimmen muss, sagte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier.
Die gesetzliche Deckungssumme für Sparer, die bereits im Zuge der Finanzkrise auf 100 000 Euro angehoben wurde, soll auf dieser Höhe bleiben. Bei einer Bankeninsolvenz soll das Geld innerhalb einer gewissen Zahl an Arbeitstagen ausgezahlt werden - bisher dauert dies Wochen oder Monate.
Auf die Geldhäuser, die zur Finanzierung vorab in Fonds einzahlen sollen, kommen infolge der Mindeststandards im Sparerschutz hohe Kosten zu. Insbesondere die deutschen Genossenschaftsbanken hatten die Pläne daher kritisiert. Das deutsche Modell der Einlagensicherung soll aber erhalten bleiben. Sparkassen und Volksbanken könnten somit die EU-Verpflichtungen über ihr System der Institutssicherung erfüllen, mit dem sie gegenseitig ihren Bestand garantieren./mt/DP/he

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The citizens' meeting

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