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LUDWIGSHAFEN (awp international) - Grünes Licht aus Brüssel für einen geplanten deutsch-britischen Weltmarktführer für bestimmte Kunststoffe: Der weltgrösste Chemiekonzern BASF und der britische Konkurrent Ineos dürfen ihre weltweiten Geschäfte mit Styrolkunststoffen bündeln, teilten BASF und Ineos am Mittwoch mit. Die EU-Kommission habe ihre Zustimmung zur Gründung des Joint Ventures gegeben. Damit entstehe das weltweit führende Unternehmen der Styrolkunststoff-Industrie. Styrolkunststoffe werden beispielsweise für Verpackungen verwendet, aber auch in der Elektro- und Kommunikationstechnik eingesetzt. Die EU-Kommission habe allerdings zur Auflage gemacht, dass ein Ineos-Standort in Tarragona verkauft werden müsse.
Die neue Gesellschaft soll Styrolution heissen. Der Umsatz der kombinierten Geschäfte beider Unternehmen lag 2010 bei rund 6,4 Milliarden Euro. Beide Gesellschaften halten je die Hälfte an dem Unternehmen. Mehrere Wettbewerbsbehörden müssten aber noch zustimmen. Ineos ist nach eigenen Angaben das weltweit drittgrösste Chemieunternehmen./vr/DP/she

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