Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

MOSKAU/LUDWIGSHAFEN (awp international) - Die BASF-Tochter Wintershall hat sich mit dem russischen Staatskonzern Gazprom auf die gemeinsame Erschliessung eines weiteren gewaltigen Gasfeldes in Sibirien geeinigt. Über die Höhe der Investitionen machte das Unternehmen zunächst keine Angaben. Branchenkenner schätzen die Kosten auf mehrere Milliarden Euro. Im Gegenzug erhält der russische Energieriese das Recht, sich an Wintershall-Projekten in der Nordsee zu beteiligen. Gazprom-Vize Alexander Medwedew und BASF-Vorstandsmitglied Hans-Ulrich Engels hätten am Donnerstag in St. Petersburg eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet, teilten die Unternehmen mit.
In der Achimow-Formation des Urengoi-Feldes sind mehr als 200 Milliarden Kubikmeter Gas an förderbaren Reserven nachgewiesen. Nach Angaben des "Handelsblatt" (Freitag) wollen Gazprom und Wintershall von 2015 an mehr als acht Milliarden Kubikmeter Gas im Jahr fördern. Beide Partner erschliessen auch gemeinsam ein weiteres grosses Gasfeld in Sibirien und arbeiten bei der Gaspipeline Nord Stream von Russland nach Deutschland zusammen./bvi/DP/she

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???