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BERLIN (awp international) - Das weltweit grösste Chemieunternehmen BASF will seine Mitarbeiter den Aufschwung "durch eine überdurchschnittliche Erfolgsbeteiligung" spüren lassen. BASF-Vorstandschef Jürgen Hambrecht kündigte im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung (Mittwochausgabe) allein für die 33.000 Mitarbeiter im Stammwerk Ludwigshafen eine Sonderausschüttung von "voraussichtlich über 200 Millionen Euro" an. Dies entspreche einer Durchschnittsprämie von mehr als 6.000 Euro pro Mitarbeiter.
Gleichzeitig sprach sich Hambrecht für ein gewisses "Augenmass" in den anstehenden Tarifverhandlungen in der Chemiebranche aus. Er könne die Lohnforderungen der Gewerkschaft angesichts der wirtschaftlichen Erholung im Lande verstehen. "Der Schluck aus der Pulle darf aber nicht zu gross sein", sagte der BASF-Chef. Die Chemiebranche bestehe aus wenigen grossen, aber zahlreichen mittleren und kleinen Firmen, von denen viele die Krise noch nicht verdaut hätten. Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) geht mit einer Forderung von sieben Prozent mehr Lohn in die Verhandlungen./jb/tw

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