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Basel (awp) - Das Pharma-Unternehmen Basilea hat mit dem Antibiotikum BAL30072 in der der ersten klinischen Phase-I-Studie für die Behandlung von Infektionen durch multiresistente gramnegative Bakterien positive Ergebnisse erzielt. Das Antibiotikum sei in steigenden Einzeldosen getestet worden und habe sich in der Studie als sicher und gut verträglich erwiesen, schreibt Basilea am Mittwoch in einem Communique. Ausführliche Studienergebnisse wird das Unternehmen auf kommenden wissenschaftlichen Konferenzen veröffentlichen.
In der doppelblinden randomisierten klinischen Phase-I-Studie wurden die Sicherheit, Verträglichkeit und Pharmakokinetik ansteigender Einzeldosen von BAL30072 an gesunden Probanden untersucht. Der Produktanwärter erwies sich laut Basilea in allen verabreichten Dosierungen als sicher und gut verträglich. Die im Blutplasma erzielten Wirkstoffkonzentrationen seien proportional zur eingesetzten Dosis ausgefallen und der zeitliche Konzentrationsverlauf habe einer linearen Pharmakokinetik entsprochen.
CEO Anthony Man zeigt sich über die gute Sicherheit und Verträglichkeit von BAL30072 erfreut. "Die Ergebnisse unterstreichen das Potenzial von BAL30072 als neue Behandlungsoption für schwere und lebensbedrohliche Infektionen durch multiresistente gramnegative Bakterien, gegen die es derzeit nur sehr begrenzte Therapiemöglichkeiten gibt. Die rasche weltweite Ausbreitung neuer gramnegativer Superbakterien stellt eine bedeutende medizinische Herausforderung dar."
mk/cc

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