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LEVERKUSEN (awp international) - Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat das Gesamtvolumen für Gerinnungshemmer auf 12 bis 15 Milliarden US-Dollar beziffert. Entscheidend für die mögliche Durchsetzung am Markt sei das Profil aus Wirksamkeit und Nebenwirkungen, sagte der scheidende Konzernchef Werner Wenning am Dienstagabend in Leverkusen. Für Bayer ist das Mittel Xarelto einer der grössten Hoffnungsträger im Pharmageschäft. Zuletzt sind laut Wenning "sehr ermutigende" Daten zur Behandlung von Venenthrombosen vorgelegt worden. Er gibt sein Amt zum 1. Oktober an den Niederländer Marijn Dekkers ab. Damit wird erstmals kein Eigengewächs mehr das Traditionshaus führen. Dekkers sitzt erst seit Anfang Januar im Bayer-Vorstand.
Im November will Bayer auf dem Jahreskongress der Amerikanischen Herz-Gesellschaft Daten für die Anwendung des Mittels bei Schlaganfallpatienten veröffentlichen. Dieses Einsatzgebiet ist deutlich umfangreicher und wird deshalb am Markt mit grosser Spannung erwartet. Dem Mittel werden in allen Anwendungsfeldern bei Bayer Umsätze von über zwei Milliarden Euro pro Jahr zugetraut. Die Leverkusener entwickeln den Stoff zusammen mit dem US-Konzern Johnson & Johnson . Zeitlich hinkt Bayer derzeit dem deutschen Konkurrenten Boehringer Ingelheim hinterher. Auch internationale Konkurrenten darunter Bristol-Myers Squibb und Pfizer forschen eifrig./jha/wiz

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