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KÖLN (awp international) - Der Leverkusener Pharma- und Chemiekonzern Bayer will auch weiterhin über Zukäufe wachsen. "Unter der Führung von Herrn Wenning sind bereits attraktive Geschäfte zu Bayer gekommen, und diesen Weg möchte ich weitergehen", sagte der designierte Bayer-Chef Marijn Dekkers in Köln. "Wir werden unsere Augen auch in Zukunft stets weit geöffnet halten und alle sich bietenden Möglichkeiten genau analysieren."
Mit gezielten Zukäufen will der neue Bayer-Chef vor allem das bereits bestehende Pharmageschäft bestehend aus Women-Health, die Kardiologie, die Onkologie und die Diagnostik stärken. Finanziell stemmen könnte Bayer laut Dekkers eine Übernahme bis zur Grössenordnung von Schering. Bayer hatte den Berliner Pharmakonzern vor vier Jahren für rund 17 Milliarden Euro übernommen.
In der Tiermedizin hält sich Dekkers "alle Optionen offen". So sei ein Zukauf genauso möglich wie eine Partnerschaft. Spätestens in 18 Monaten soll zu dem Geschäft mit knapp eine Milliarde Umsatz eine Entscheidung getroffen werden.
In der Bayer-Konzernzentrale vollzieht sich in diesen Tagen ein für das Unternehmen ungewöhnlicher Wechsel: Der Manager Werner Wenning (63) übergibt den Führungsstab am 1. Oktober an seinen niederländisch-amerikanischen Vorstandskollegen Marijn Dekkers (53), der erst Anfang 2010 zu Bayer kam. Dekkers ist die erste externe Besetzung an der Bayer-Konzernspitze./mne/nmu/wiz

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