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MONHEIM (awp international) - Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer und der US-Konzern E.I. DuPont de Nemours arbeiten bei der Raps-Entwicklung zusammen. Über eine Herbizidtolerenz-Eigenschaft der Rapskultur Canola sei ein weltweites Lizenzabkommen vereinbart worden, teilte die Bayer-Agrochemietochter CropScience am Montag in Monheim mit. Bayer gebe dem DuPont-Unternehmen Pioneer Hi-Bred eine Lizenz für seine Herbizidtoleranz-Technologie LibertyLink für den Einsatz in Canola-Hybriden. Zudem gewähre Pioneer Bayer Zugang zu bestimmtem Raps-Zuchtmaterial vom Typ Juncea. Finanzielle Einzelheiten wurden nicht mitgeteilt. Canola ist eine Rapskultur, die hauptsächlich in Kanada, den USA und Australien auf insgesamt rund zehn Millionen Hektar angebaut wird, hiess es. Juncea dagegen werde vor allem auf sieben Millionen Hektar in Indien angebaut und könne auch für andere Regionen angepasst werden./jha/tw

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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

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