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Lausanne (awp) - Der Kanton Waadt wird seine Aktien der Banque Cantonale Vaudoise nicht vor dem Jahre 2013 verkaufen. Der Kanton hält seit der Rekapitalisierung im Jahre 2002 rund 67% an der Bank, könnte aber gemäss einem Beschluss des Grossen Rates von 2008 seine Beteiligung auf die historische Höhe von 50,1% abbauen. Das will er nun aber bis mindestens 2013 nicht tun, wie der Staatsrat des Kantons am Freitagabend mitteilte.
Er begründet dies einerseits mit der guten Dividende und andererseits mit der Tatsache, dass der Kanton derzeit keine Liquidität brauche.
Die Kantons-Regierung hebt weiter hervor, dass sich die vorsichtige Politik der BCV in der Krise bewährt habe und dass der Bank weiterhin Kapital zufliesse. Ausserdem verfüge sie über eine ausgezeichnete Bilanz und die Politik des dosierten Wachstums im Kreditbereich werde Auswüchse wie in den Neunziger Jahren verhindern.
uh/cf

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