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KARLSRUHE/FRANKFURT (awp international) - Im Streit zwischen Mittelständlern und der Deutschen Bank um verlustreiche Zinswetten verhandelt heute (Dienstag/09.00) erstmals der Bundesgerichtshof. Der BGH befasst sich im Kern mit der Frage, ob die Deutsche Bank mit sogenannten Swap-Geschäften wissentlich Kommunen und Mittelständler abkassierte - oder ob Kämmerern und Finanzverantwortlichen der Firmen klar war, auf welches Risiko sie sich einliessen (Az.: XI ZR 33/10).
Im konkreten Fall geht es um einen Mittelständler aus Hessen. Dieser hatte im Jahr 2005 ein solches Geschäft abgeschlossen - und war damit reingefallen, weil sich die Zinsen anders entwickelten als erhofft. Nun verlangt das Unternehmen von der Deutschen Bank Schadenersatz nebst Zinsen für Einbussen von rund 540.000 Euro. Der Mittelständler fühlt sich falsch beraten und arglistig über Chancen und Risiken getäuscht. Die Bank weist das zurück./ben/DP/zb

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