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MANNHEIM (awp international) - Der Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger Berger kommt beim Umbau zum Dienstleister weiter voran: Die noch verbliebenen Bauaktivitäten der US-Beteiligungsgesellschaft Fru-Con seien an den britischen Baukonzern Balfour Beatty verkauft worden, teilte der MDax -Konzern am Freitag in Mannheim mit. Die betreffende US-Einheit sei auf den Bau von Kläranlagen spezialisiert. Im vergangenen Jahr erbrachte sie eine Leistung von rund 50 Millionen Euro. Der Kaufpreis liegt laut einem Sprecher bei rund 14 Millionen Euro. Die Aktien von Bilfinger Berger büssten in einem schwachen Marktumfeld 0,71 Prozent auf 63,55 Euro ein.
Im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie von Bilfinger Berger stehe unverändert der weitere Ausbau der Dienstleistungsgeschäfts, hiess es. Erst im März hatte der Konzern den Verkauf der Beteiligung Valemus Australia abgeschlossen und sich damit erhebliche Investitionsspielräume für die Unternehmensentwicklung eröffnet. Früheren Angaben zufolge liegt dieser bei einer Milliarde Euro. Zum Start an der Unternehmensspitze ist die Kasse für den neuen Konzernchef Roland Koch damit gut gefüllt. Der ehemalige hessische Ministerpräsident wird das Amt zum 1. Juli von seinem langjährigen Vorgänger Herbert Bodner übernehmen. Dieser hatte nach Rückschlägen im Bau den Umbau in den vergangenen Jahren forciert.
Teil dieser Strategie ist auch eine Verringerung der Nigeria-Aktivitäten. Auch aus politischen Gründen wollen die Mannheimer ihr Engagement dort zurückfahren. In Nigeria ist Bilfinger mit 49 Prozent an der börsennotierten Julius Berger Nigeria PLC beteiligt. Dabei besteht früheren Angaben zufolge aber keine Eile./jha/tw

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