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Bern (awp/sda) - Die Gerichte müssen definitiv entscheiden, ob es zulässig ist, am Grimselpass die Staumauer des Grimselsees zu erhöhen. Umweltorganisationen und die Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) haben sich auch im Rahmen einer vom Kanton Bern eingesetzten Begleitgruppe nicht angenähert.
Die von der kantonalen Bau-, Verkehrs- und Energiedirektorin Barbara Egger-Jenzer eingesetzte Begleitgruppe sei zum Schluss gekommen, dass bei diesem Projekt auf dem Verhandlungsweg nichts zu erreichen sei, teilte der Kanton Bern am Donnerstag mit. Man sei sich einig, dass die Sache auf dem Rechtsweg entschieden werden müsse.
Die Kraftwerke Oberhasli AG, an der die BKW FMB Energie AG eine Mehrheitsbeteiligung hält, möchten mit der Erhöhung der Staumauer die Kapazität des Speichersees vergrössern. Das steigende Wasser würde ein geschütztes Moorgebiet beeinträchtigen. Dagegen wehren sich mehrere Umweltorganisationen vehement. Für die Erhöhung der Staumauer braucht es eine Konzessionsänderung.
Gefunden haben sich Umweltorganisationen und Kraftwerke Oberhasli AG hingegen bei zwei anderen Ausbauprojekten an der Grimsel.
mk

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