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Bern (awp/sda) - Die BLS AG hat im vergangenen Jahr trotz höherer Leistung einen tieferen Konzerngewinn gemacht als im Vorjahr. 2010 resultierte ein Gewinn von 4,9 Mio CHF gegenüber 12,9 Mio CHF im Jahr 2009. Damals hatte die BLS allerdings von einmaligen Sondereffekten profitiert.
Dass das Ergebnis des zweitgrössten Bahnunternehmens der Schweiz unter dem Strich vergleichbar ist mit jenem des Vorjahrs, zeigt das Betriebsergebnis EBIT. Dieser betrug im Jahr 2010 21,2 Mio CHF und damit fast gleich viel wie im Jahr 2009 (21,3 Mio).
Die BLS spricht in einer Mitteilung vom Donnerstag von einem positiven Jahr. Sie beförderte insgesamt 54,2 Mio Personen (+3,9%) und erhöhte bei den Gütern - wie schon seit April bekannt ist - die Verkehrsleistung um 12,8%. Das neue Infrastrukturunternehmen BLS Netz AG verkaufte 1,1% mehr Trassen.
Sorgen macht dem Unternehmen mit seinen 2755 Angestellten die steigende Schuldenlast aufgrund von hohen Investitionen ins Rollmaterial. Zudem braucht es weitere Zahlungen für die Sanierung der Pensionskasse, obwohl auch im letzten Jahr dafür 19 Mio CHF flossen.
Das Unternehmen verfüge zwar über ein gutes finanzielles Fundament. Doch müsse es seine finanzielle Basis verbessern und die Produktivität steigern, um künftig "nachhaltige" Konzerngewinne zu schreiben.
tp

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