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PEKING (awp international) - Der Münchener Autobauer BMW schätzt den Geschäftsverlauf im dritten Quartal nach mehr als zwei Monaten positiver ein als zuletzt. Im Juli und August seien mehr Fahrzeuge verkauft worden als erwartet. "Sollte dieser positive Trend im September anhalten, werden wir im dritten Quartal keine so starke saisonale Abschwächung der Wachstumsdynamik sehen wie noch nach dem zweiten Quartal gedacht", sagte Finanzvorstand Friedrich Eichiner laut Redetext am Donnerstag auf einer Analystenkonferenz in Peking.
Bei der Präsentation der Halbjahresbilanz Anfang August hatte Eichiner gewarnt, das dritte Quartal fiele wegen der Sommerferien traditionell schwächer aus. Das bis dahin gute Abschneiden liesse sich nicht einfach auf das Gesamtjahr hochrechnen. In den ersten sechs Monaten erzielte der Konzern einen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von knapp 2,2 Milliarden Euro, nach nur 114 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Unter dem Strich verdiente BMW zwischen Januar und Juni fast 1,2 Milliarden Euro, nachdem im Vorjahr noch ein Fehlbetrag von 31 Millionen Euro angefallen war.
In den vergangenen beiden Monaten seien vor allem die neuen Modelle, der BMW 5er und der kleine Geländewagen X1, stark gefragt gewesen, erläuterte Eichiner. Der Anteil höherpreisiger Fahrzeuge an den gesamten Verkäufen sei gestiegen. Gleichzeitig habe BMW weniger für Kaufunterstützungen ausgegeben müssen.
Für das Gesamtjahr hat sich der Hersteller ein Absatzplus von rund zehn Prozent auf mehr als 1,4 Millionen Fahrzeuge vorgenommen. In den ersten acht Monaten des Jahres stiegen die weltweiten Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr um 12,5 Prozent auf mehr als 919.000 Wagen. Besonders profitierte BMW dabei von der Nachfrage in China, wo nahezu doppelt so viele Autos verkauft wurden wie im Vorjahreszeitraum./dct/he

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