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MÜNCHEN (awp international) - Der Münchener Autobauer BMW hat zum Jahresauftakt ein kräftiges Verkaufsplus erzielt. Der Absatz stieg im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 28 Prozent auf 105.177 Wagen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Dabei entfielen 90.841 Fahrzeuge auf die Kernmarke BMW, die um 30 Prozent wuchs. 14.126 Stück gingen auf das Konto der britischen Tochter Mini, ein Plus von 15,8 Prozent. Die Verkäufe der Luxuswagen von Rolls-Royce wurden auf 210 Wagen mehr als verdoppelt. Auch mit den Motorrädern war BMW erfolgreich: Zum Jahresauftakt betrug das Plus 23,6 Prozent auf 4.714 Zweiräder.
Der Zuwachs sei auf nahezu allen Märkten erzielt worden, hiess es. Für den Heimatmarkt Deutschland wird das Plus mit fast einem Drittel auf 18.223 Wagen angegeben. Kräftige Zuwachsraten melden die Münchener auch aus Grossbritannien, Frankreich, den USA und besonders aus China. Der Absatz des als Geschäftswagen beliebten 5ers wurde mehr als verdoppelt. Beliebt war auch die coupeartige Version 5er GT. Besonders hoch fielen die Steigerungsraten bei den Geländewagen X1 und X3 aus. Beim Mini war den Angaben zufolge das neue Modell Countryman der Wachstumstreiber.
In diesem Jahr sollen mehr als 1,5 Millionen Autos verkauft werden, bekräftigte Vertriebsvorstand Ian Robertson. "Wir wollen unsere weltweit führende Position als Anbieter von Premium-Automobilen einmal mehr bestätigen", sagte der Manager. Er warnte jedoch, die Wachstumsraten würden im zweiten Halbjahr geringer ausfallen, weil die Verkäufe schon im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres angezogen hatten./dct/stw/tw

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