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MÜNCHEN (awp international) - Der Münchner Autobauer BMW will im laufenden Jahr neue Rekordmarken setzen, stellt sich aber auf Gegenwind durch steigende Rohstoffpreise ein. "Wir rechnen in diesem Jahr mit einer Ergebnisbelastung im niedrigen dreistelligen Millionenbereich", sagte Finanzvorstand Friedrich Eichiner am Dienstag bei der Bilanzpressekonferenz laut Redetext. Im vergangenen Jahr betrug die Belastung den Angaben zufolge 97 Millionen Euro. Abgefedert werde die Preisentwicklung durch Sicherungsgeschäfte, erläuterte der Finanzvorstand.
Mit einem positiven Einfluss rechnet Eichiner indes auch im laufenden Jahr durch Währungseffekte. Für dieses Jahr prognostiziert der Manager einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag. Die Fremdwährungen seien zum überwiegenden Teil abgesichert. 2010 hatten die positiven Währungseffekte vor allem zum US-Dollar, Yen und chinesischen Renminbi 334 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr ausgemacht.
Zudem kündigte der Manager höhere Investitionen vor allem in alternative Antriebe und in die Internationalisierung des Unternehmens an. Im vergangenen Jahr betrugen die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (F&E) 3,1 Milliarden Euro. Wegen des starken Umsatzanstiegs im Konzern fiel der Anteil der F&E-Aufwendungen auf 4,6 Prozent am Umsatz. Die Investitionen werden für 2010 mit 3,3 Milliarden Euro angegeben. Damit betrug die Investitionsquote 5,4 Prozent./dct/tw

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