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LONDON (awp international) - Der Münchener Autobauer BMW will einem Zeitungsbericht zufolge in Grossbritannien langfristige Pensionsverpflichtungen über mehr als 2,5 Milliarden Pfund (rund 2,8 Milliarden) Euro auslagern. Wie die "Financial Times" (FT/Montag) berichtet, sollen die Risiken auf spezialisierte Rückversicherer übertragen werden. Dem Bericht zufolge sind die Deutsche-Bank-Tochter Abbey Life und Paternoster mit den Verhandlungen betraut. Noch seien die Vertragsvereinbarungen nicht abgeschlossen, sagten mit der Situation vertraute Personen dem Blatt. Es könnte aber noch in diesem Monat zu einem Abschluss kommen.
Weder die Deutsche Bank noch Paternoster wollten sich der Zeitung gegenüber äussern. Von BMW hiess es lediglich, eine langfristige Vereinbarung würde es für das Unternehmen leichter machen, für künftige Pensionsansprüche vorzusorgen./dct/gr/wiz

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