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Genf (awp) - Die Bank BNP Paribas (Suisse) weist für 2010 ein Nettoergebnis vor Steuern von 365 Mio CHF aus. Das sind knapp 12% weniger als im Vorjahr. Das Betriebsergebnis liegt um rund 11% tiefer bei 369 Mio CHF.
Das Nettobankergebnis blieb mit 1,147 Mrd CHF nahezu stabil, teilte der Schweizer Ableger der nach Einlagen grössten Bank Europas am Donnerstag mit. Pascal Boris, Vorsitzender der Geschäftsleitung, bezeichnete das Jahr 2010 als "sehr ereignisreich". Die Auswirkungen der Finanzkrise seien noch immer spürbar.
Durch die Eingliederung Fortis Banque (Suisse) SA im Mai 2010 konnte die Stellung der Privatbank in der Schweiz gestärkt werden, heisst es weiter. Die verwalteten Vermögen gingen jedoch aufgrund der chaotischen Entwicklung der Märkte bis zum Herbst und in Verbindung mit der starken Aufwertung des Schweizer Frankens um 13% bzw. 14% (pro forma mit Fortis) zurück. Sie betrugen per Ende 2010 41 Mrd CHF. Ende 2009 hatte die Bank noch einen Anstieg der verwalteten Vermögen durch die Eingliederung auf 47 Mrd CHF angekündigt.
Das Eigenkapital betrage 3,6 Mrd CHF, der Betriebsaufwand stieg im Wesentlichen durch die Eingliederung von Fortis um 11% auf 601 Mio CHF. Die erwarteten Kostensynergien dürften erst 2011 zum Tragen kommen.
Einen Ausblick auf 2011 gab die Bank nicht.
dm/ps

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