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Bobst: Sozialplan sieht zahlreiche vorzeitige Pensionierungen vor

Dieser Inhalt wurde am 07. Dezember 2009 - 18:40 publiziert

Lausanne (awp/sda) - Der Verpackungsmaschinen-Hersteller Bobst und die Sozialpartner haben sich nach dem angekündigten Abbau von 300 Stellen auf einen Sozialplan geeinigt. Rund 60% der betroffenen Mitarbeiter werden frühzeitig pensioniert, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.
Die restlichen rund 100 Entlassenen profitierten von einem angemessenen Sozialplan und Begleitmassnahmen, schrieb Bobst. Die 260 Lehrlinge des Ausbildungszentrums in Prilly VD sind vom Stellenabbau nicht betroffen. Die Verhandlungen mit den Sozialpartnern seien in einem Klima des Vertrauens und gegenseitigen Respekts geführt worden, hiess es weiter.
Der Abbau an den Standorten Prilly und in Mex in der Nähe von Lausanne wurde Mitte November angekündigt. Er ist eine Folge der schlechten Geschäftsgänge. Die Waadtländer Gruppe hatte im ersten Halbjahr 2009 einen Umsatzrückgang von fast 40% auf rund 465 Mio CHF hinnehmen müssen. Unter dem Strich blieb ein Verlust von 70,2 Mio CHF.

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