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FRANKFURT (awp international) -
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - LEICHTER - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Donnerstag leichter in den Handel starten. Finspreads taxierte den Dax am Morgen um 0,22 Prozent tiefer bei 6.026 Punkten. Am Vortag hatte der Leitindex nach wechselvollem Handelsverlauf mit zeitweisem Rutsch unter 6.000 Punkte letztlich 0,36 Prozent gewonnen. Die Vorgaben sind Börsianern zufolge leicht negativ: So hatten die wichtigsten US-Indizes belastet von Sorgen um die Kreditwürdigkeit Portugals und enttäuschenden Konjunkturdaten Verluste verzeichnet. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrials büsste seit dem Xetra-Dax-Schluss am Vortag 0,19 Prozent ein. In Tokio schloss der Markt freundlich. Im Blick der Anleger stehen einige Unternehmensbilanzen vor allem aus der zweiten Reihe.
USA: - LEICHTER - Die wichtigsten US-Aktienindizes sind am Mittwoch belastet von Sorgen um Portugal und enttäuschender Konjunkturdaten mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Die Abstufung der Kreditwürdigkeit des Eurozonen-Mitglieds durch die Ratingagentur Fitch habe auf der Stimmung gelastet, sagten Händler. Zudem war der Auftragseingang für langlebige Güter im Februar nicht so stark gestiegen, wie Experten erwartet hatten. Die Verkäufe neuer Häuser waren im selben Monat zudem überraschend gesunken.
JAPAN: - FREUNDLICH - In Tokio hat der Nikkei-225-Index 0,13 Prozent zugelegt. Technologiewerte hätten als einer der favorisierten Sektoren von der Yen-Entwicklung und der Hoffnung auf gute Zahlen profitiert, sagten Händler.
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - ETWAS FESTER - Den deutschen Rentenmarkt erwarten Experten am Donnerstag etwas fester. Unmittelbar vor dem EU-Gipfel bleiben mögliche Hilfsmassnahmen zur Eindämmung der Schuldenkrise Griechenlands das bestimmende Thema am Markt. Am Nachmittag kommen die 27 Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union in Brüssel zusammen, um über die griechische Schuldenkrise zu beraten. Eine Einigung ist laut HSH Nordbank aber mehr als fraglich. Eine ausbleibende Einigung in Brüssel dürfte Bundesanleihen tendenziell stützen. Die anstehenden Konjunkturdaten sollten indes keinen nachhaltigen Einfluss auf die Rentenkurse haben. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank im Tagesverlauf zwischen 122,45 und 124,06 Punkten.
DEVISEN: - SCHWÄCHER - Der Euro steht weiter unter Druck und ist am Morgen in Asien erstmals seit Mai 2009 zeitweise unter 1,33 US-Dollar gerutscht. Am Mittwoch im US-Handel war die Gemeinschaftswährung in der Nähe von 1,33 US-Dollar geblieben und nun lag der Euro wieder knapp über der Marke.
ROHÖL: - LEICHTER - Die Ölpreise sind am Donnerstag erneut leicht gesunken. Händler führten den anhaltenden Preisrückgang auf den weiter festen Dollar zurück. Am Morgen war der Euro erstmals seit Anfang Mai 2009 zeitweise unter die Marke von 1,33 Dollar gesunken. Darüber hinaus wirken Händlern zufolge noch die jüngsten US-Öllagerdaten nach. Am Mittwochnachmittag hatte das US-Energieministerium einen erneuten Anstieg der Rohölbestände gemeldet. Dies signalisiert laut Experten eine anhaltend schwache Nachfrage im grössten Ölverbraucherland der Welt.
WTI (NYMEX) 80,36 -0,25 USD (7:15 Uhr)
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TOP-UMSTUFUNGEN / AKTIEN
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*HÄNDLER: HSBC HEBT CONTINENTAL AUF OVERWEIGHT (NEUTRAL) - ZIEL 50 EUR
*HÄNDLER: CITIGROUP SENKT ZIEL FÜR EON AUF 31 (33) EUR
*MORGAN STANLEY SENKT VODAFONE AUF UNDERWEIGHT (OVERWEIGHT)
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PRESSESCHAU
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- Daimler und Renault stehen kurz vor Abschluss ihrer Verhandlungen über Kooperation, FT S. 15; FTD S. 3;
- Schmiergeldverdacht - Festnahme bei früherer MAN-Tochter Ferrostaal, FTD S. 1, 3;
- FDP sieht weiterhin Risiken bei der Commerzbank, HB S. 38;
- Früherer FBI-Chef soll Daimler überwachen, FTD S. 1, 3;
- Regierung legt Notfallplan für Banken vor, FTD S. 9; HB S. 36
- Union verabschiedet Konzept zur Forschungsförderung, HB S. 10;
- Aufsicht soll Banken zerschlagen können, FAZ S. 11;
- Pfizer-Deutschland-Chef: Kassen sparen durch auslaufende Patente im laufenden Jahr rund eine Milliarde Euro, FAZ S. 17;
- Schmiergeldverdacht - Festnahme bei früherer MAN-Tochter Ferrostaal, SZ S. 19
- SPD-Politiker Oppermann gegen Abschied von Rente mit 67, Die Welt S. 4;
- Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich: Erleichterung über Einigung auf Grundgesetzänderung für Jobcenter, Berliner Zeitung
fa
DAX 6.039,00 +0,36%
XDAX 6.036,79 -0,13%
EuroSTOXX 50 2.903,94 -0,23%
Stoxx50 2.614,90 +0,14%

DJIA 10.836,15 -0,48%
S&P 500 1.167,72 -0,55%
NASDAQ 100 1.951,84 -0,58%

Nikkei 10.828,85 +0,13%

Bund-Future 123,24 -0,32%
T-Note-Future 116,11 +0,09%
T-Bond-Future 115,94 +0,13%

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3306 -0,15%
USD/Yen 92,16 +0,01%
Euro/Yen 122,58 -0,13%

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