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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - MODERATE VERLUSTE - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Mittwoch
mit moderaten Verlusten in den Handel starten. Finspreads taxierte den Dax am
Morgen um 0,32 Prozent schwächer bei 6.288 Zählern, nachdem der Leitindex am
Vortag noch den dritten Handelstag in Folge mit Gewinnen beendet hatte. Die
Vorgaben aus Übersee sind negativ: Gewinnmitnahmen nach enttäuschenden Zahlen
hatten am Dienstag für leichte Kursverluste an den US-Börsen gesorgt. Der Future
auf den US-Leitindex Dow Jones verlor seit dem Xetra-Schluss am Vortag 0,41
Prozent. In Japan notierte der Markt ebenfalls im Minus. Die Berichtssaison geht
indes mit voller Fahrt weiter und dürfte unter anderem dank Zahlen der Munich
Re, von Henkel und der Postbank die Marktteilnehmer beschäftigen. Zudem stehen
am Nachmittag Konjunkturdaten aus den USA auf dem Plan.
USA: - LEICHTER - Gewinnmitnahmen nach enttäuschenden Zahlen haben am Dienstag
für leichte Kursverluste an den US-Börsen gesorgt. Nach den jüngsten
Kursaufschlägen bis auf ein Dreieinhalb-Monatshoch im Leitindex Dow Jones am
Vortag hätten die Märkte zunächst etwas durchgeatmet, sagten Börsianer.
Teilweise enttäuschende Unternehmenszahlen wie von Procter & Gamble und Dow
Chemical sowie schwächer als erwartete Konjunkturdaten aus den USA hätten einige
Anleger zu Gewinnmitnahmen veranlasst. In den USA war die Zahl der noch nicht
abgeschlossenen Hausverkäufe im Juni auf ein Rekordtief gesunken und auch die
Industrieaufträge waren in dem Monat überraschend deutlich zurückgegangen.
Positiv wurde dagegen die Bilanz von Pfizer aufgenommen.
JAPAN: - SEHR SCHWACH - Der japanische Aktienmarkt ist am Mittwochmorgen
deutlich ins Minus gerutscht. Der Nikkei-225-Index fiel eine Dreiviertelstunde
vor Handelsende um 2,03 Prozent. Der Yen habe sich gegenüber dem Dollar auf ein
15-Jahreshoch zubewegt und dies habe Exportwerte belastet, sagten Börsianer.
Sie verwiesen zudem auf enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA.
DAX 6.307,09 +0,25%
XDAX 6.300,27 +0,07%
EuroSTOXX 50 2.818,97 -0,11%
Stoxx50 2.542,87 -0,07%
DJIA 10.636,38 -0,36%
S&P 500 1.120,46 -0,48%
NASDAQ 100 1.891,81 -0,38%
Nikkei 225 9.497,13 -2,03% (7:15 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - KAUM VERÄNDERT - Experten erwarten am deutschen Anleihemarkt am
Mittwoch keine grösseren Kursausschläge. "Gerade mit Blick auf die morgige
Zinsentscheidung der EZB dürften sich die Kursausschläge der Euro-Staatsanleihen
heute eher in Grenzen halten", schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau.
Bei den Konjunkturdaten dürften die Einkaufsmanagerindizes aus dem
Dienstleistungssektor in den USA das Marktgeschehen dominieren. Der ISM-Index
dürfte laut HSH Nordbank den zweiten Rückgang in Folge verzeichnen, aber
oberhalb der wichtigen Marke von 50 Punkten verweilen, die die Grenze zwischen
Expansions- und Kontraktionsbereich darstellt. Beachten sollte man besonders
den Beschäftigungsindex. Den Bund-Future sieht die HSH Nordbank in einer
Handelspanne zwischen 128,34 bis 129,57 Punkten.
Bund-Future 129,12 +0,69%
T-Note-Future 124,22 +0,19%
T-Bond-Future 128,72 +0,24%
DEVISEN: - KAUM VERÄNDERT - Der Eurokurs hat am Mittwoch kaum verändert notiert.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3219 -0,04%
USD/Yen 85,42 -0,50%
Euro/Yen 112,84 -0,59%
ROHÖL - VERLUSTE - Nach den deutlichen Kursgewinnen an den vergangenen vier
Handelstagen sind die Ölpreise am Mittwoch gefallen. Im asiatischen Handel
wurde ein Barrel der US-Sorte US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur
Auslieferung im September mit 82,08 US-Dollar gehandelt. Das sind 47 Cent
weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der
Nordseesorte Brent sank um 31 Cent auf 82,37 Dollar. Die am Dienstag
enttäuschend ausgefallenen US-Konjunkturdaten lasteten weiter auf den Ölpreisen,
sagten Händler.
WTI (NYMEX) 82,08 -0,47 USD (7:15 Uhr)
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TOP-UMSTUFUNGEN / AKTIEN
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- WDH/UNICREDIT HEBT ZIEL FÜR BMW AUF 53,50 (50,00) EUR - 'BUY' (Wiederholung
vom Vorabend)
- WDH/UNICREDIT SENKT DEMAG CRANES AUF 'HOLD' ('BUY') - ZIEL 29,00 EUR
(Wiederholung vom Vorabend)
- HÄNDLER: HSBC HEBT DRILLISCH AUF 'OVERWEIGHT' ('NEUTRAL') - ZIEL 6,00 EUR
- HÄNDLER: DEUTSCHE BANK HEBT DRÄGERWERK AUF 'BUY' ('HOLD') - ZIEL 67 EUR
- HÄNDLER: HSBC HEBT ENI AUF 'OVERWEIGHT' ('NEUTRAL') - ZIEL 20 EUR
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PRESSESCHAU
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- Brüderle stellt weitere Hilfen für Firmen in Aussicht; HB, S. 13
- Turkish Airlines will in Osteuropa angreifen und plant Zukäufe; HB, S. 18
- Berggruen wird wohl neue Karstadt-Frist nicht einhalten; FTD, S. 3
- DSM offen für Komplettverkauf von Penicillinsparte (Interview); FTD, S. 3
- Motorola und Verizon wollen zusammen TV-Angebot entwickeln; FT, S. 13
- Universal und indische Reliance wollen 3G-Musikangebot starten; FT, S. 15
- Chinas Staatsfonds will Immobilienfonds der Universität Harvard kaufen; WSJE,
S. 17
- IG Metall: Ende der Tarif-Bescheidenheit (Interview); FAZ, S. 11
- Bundesregierung will Privatanlegern Ausstieg aus Immobilienfonds erleichtern,
Grossanlegern aber erschweren; SZ, S. 17
- Sky-Deutschland-Chef rechnet nicht mit weiterem Finanzbedarf (Interview); SZ,
S. 15
- Kraftfahrtbundesamt registriert immer mehr Auto-Rückrufe; Rheinische Post
/la

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