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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - FESTER - Der deutsche Aktienmarkt wird am Montag fester erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen mit 0,90 Prozent im Plus bei 6.316 Punkten. Am Freitag hatte der Leitindex angesichts eines schlechten Arbeitsmarktberichtes aus den USA 1,17 Prozent verloren, konnte damit auf Wochensicht aber noch ein Plus von 1,82 Prozent behaupten. Händler begründen ihre positive Erwartung mit der kräftigen Erholung der Wall Street in der letzten Handelsstunde am Freitag, in der sich die Indizes nach zuvor deutlicheren Verlusten fast noch ins Plus vorgearbeitet hätten. Der Dow Jones Industrial endete mit einem Minus von nur noch 0,20 Prozent. Der Future auf den US-Leitindex gewann seit dem Xetra-Schluss vor dem Wochenende 1,03 Prozent.
USA: - SCHWÄCHER - Die New Yorker Aktienbörsen sind am Freitag mit leichten Kursverlusten ins Wochenende gegangen. Ein schlechter US-Arbeitsmarktbericht für Juli hat Börsianern zufolge die Sorgen um die Nachhaltigkeit der Wirtschaftserholung wieder stärker aufflammen lassen, da die hohe Arbeitslosigkeit als eine wesentliche Bremse vor allem für den Konsum angesehen wird. In den USA war die Beschäftigtenzahl im Juli doppelt so stark zurückgegangen wie erwartet. Bernd Weidensteiner von der Commerzbank stufte die Daten als "sehr enttäuschend" ein, während die Postbank in den Zahlen auch positive Ansätze ausmachte. Im späten Handel erholten sich die Aktienindizes deutlich von ihren Tiefs und endeten praktisch auf Tageshoch.
JAPAN: - SCHWÄCHER - Der Nikkei-225-Index zeigte sich am Morgen schwächer. Der enttäuschende US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag habe Sorgen um die Dynamik der Wirtschaftserholung in den USA weitere Nahrung gegeben, hiess es am Markt. Zudem halte auch der Druck von der Währungsseite auf die Exportwerte an, nachdem der Yen gegenüber dem US-Dollar weiter aufwertet.
DAX 6.259,63 -1,17%
XDAX 6.314,75 -0,58%
EuroSTOXX 50 2.779,34 -1,42%
Stoxx50 2.511,98 -0,96%
DJIA 10.653,56 -0,20%
S&P 500 1.121,64 -0,37%
NASDAQ 100 1.902,88 -0,11%
Nikkei 9.642,12 -0,12% (7:10 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - KAUM VERÄNDERT - Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future wird am Montag laut Experten kaum Impulse von Konjunkturdaten erhalten. Der Bund Future dürfte heute das am Freitag nach der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktes erschlossene "charttechnische Neuland" erforschen, schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Unterstützungen erhalte der Bund-Future zwischen 129,93 und 129,76 und später bei knapp 129,50. Ein erster Widerstand sei das Tageshoch vom Freitag bei 130,15.
Bund-Future 130,15 0,35%
T-Note-Future 124,55 -0,02%
T-Bond-Future 129,53 0,00%
DEVISEN: - SEITWÄRTS - Nach dem kräftigen Anstieg vom Freitag nach dem enttäuschenden US-Arbeitsmarktbericht hat sich der Euro am Montagmorgen seitwärts bewegt. Die Gemeinschaftswährung bewegte sich dabei kaum und kostete zuletzt 1,3280 Dollar. Vor dem Wochenende hatte der Euro bei 1,3333 Dollar ein neues Dreimonatshoch markiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,3176 (Donnerstag: 1,3184) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7590 (0,7585) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3281 -0,06%
USD/Yen 85,49 +0,14%
Euro/Yen 113,51 +0,07%
ROHÖL - FESTER - Die Ölpreise sind am Montag im asiatischen Handel gestiegen. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im September kostete 81,11 US-Dollar und damit 41 Cent mehr als zum Handelsschluss am Freitag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent kletterte um 36 Cent auf 80,52 Dollar.
WTI (NYMEX) 81,11 +0,41 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- IVG baut Geschäft für Dritte deutlich aus; FTD, S. 15
- Glaxo-Chef sieht Pharmabranche in schwierigem Umfeld; HB, S. 20
- Kompromiss für Kernkraftwerke in Sicht; SZ, S.
- Daimler, ThyssenKrupp und MAN gehen nach Schmiergeldvorwürfen auf Distanz zu Ferrostaal; HB, S. 1 und 4
- Koalitionspolitiker fordern Milliardenzinsen von Commerzbank; HB, S. 3, 32
- Bundesregierung will Bonusregeln für Banker verschärfen; HB, S. 11
- Ifo-Institut erwartet Abschwächung der Konjunktur; HB online
- Pit-Stop greift ATU an; HB, S. 22
- GE Capital finanziert Alcan-Übernahme; HB, S. 36
- EU-Kommissar Lewandowski will Europasteuer; FTD, S. 1
- Investor Kerimow kurz vor Fusion der Pottasche-Hersteller Siwinit und Uralkali; FTD, S. 3
- Indien will Märkte für Investoren öffnen; FT, S. 11

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