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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER - Der deutsche Aktienmarkt wird am Dienstag mit leichten Auftaktverlusten erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen mit 0,21 Prozent im Minus bei 6.338 Punkten. Am Vortag hatte sich der Leitindex deutlich von seinem Rückschlag vor dem Wochenende wegen eines schlechten Arbeitsmarktberichtes aus den USA erholt und 1,47 Prozent gewonnen. Händler begründen ihre negative Erwartung vor allem mit den abbröckelnden Notierungen an den asiatischen Börsen nach etwas enttäuschenden Daten aus China. Der Future auf den weltweiten Leitindex Dow Jones Industrial sackte daraufhin auch ab und verlor seit dem Xetra-Schluss vom Vortag 0,31 Prozent. Im Fokus stehe eine ganze Reihe von Zahlen, die allerdings nur noch von Werten aus der zweiten Reihe kommen. Am Abend folgt die Leitzinsentscheidung der US-Notenbank.
USA: - FESTER - Die US-Aktienindizes haben am Montag zunächst wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Börsianer verwiesen nach den schwachen Arbeitsmarktdaten vom Freitag darauf, dass Anleger nun auf den am Dienstag anstehenden Zinsentscheid der US-Notenbank Fed hofften. Spekuliert werde, dass die Fed nochmals Massnahmen zur Förderung der Liquidität ergreifen könnte, um die Konjunkturerholung abzusichern. Beim Leitzins rechnen Experten allerdings fest damit, dass die Fed bei ihren niedrigen Zinsen und ihrem Wortlaut zum Ausblick bleiben wird.
JAPAN: - SCHWÄCHER - Der Nikkei-225-Index tendierte am Morgen schwächer. Börsianer verwiesen auf den chinesischen Aktienmarkt als Belastungsfaktor. Hier kam es nach enttäuschenden Konjunkturdaten zu Verlusten.
DAX 6.351,60 +1,47%
XDAX 6.360,24 +0,72%
EuroSTOXX 50 2.827,27 +1,72%
Stoxx50 2.551,09 +1,56%
DJIA 10.698,75 +0,42%
S&P 500 1.127,79 +0,55%
NASDAQ 100 1.915,17 +0,65%
Nikkei 9.522,08 -0,53% (7:10 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - ZURÜCKHALTUNG - Für den deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Dienstag mit einem zurückhaltenden Handel. Im Mittelpunkt steht der US- Zinsentscheid. Aus Sicht von Ökonomen werden am Abend nur kleinere Änderungen beim Kommentar erwartet. Hier dürften die enttäuschenden Konjunkturdaten der jüngsten Zeit Spuren hinterlassen. Der Leitzins dürfte hingegen auf dem Rekordtief von 0,0 bis 0,25 Prozent verharren. Zusätzliche quantitative Massnahmen dürften noch nicht beschlossen werden. Denkbar sei nach den enttäuschenden US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag aber, dass die Fed künftig die Erträge aus fälligen hypothekengesicherten Anleihen reinvestiert und nicht wie bisher stilllegt. Die HSH Nordbank sieht beim richtungsweisenden Euro-Bund-Future das Kontrakt-Hoch vom Freitag bei 130,15 Zählern weiter als obere Begrenzung. Unterstützungen erhalte der Future bei 129,97 und 129,76 Punkten.
Bund-Future 129,99 -0,12%
T-Note-Future 124,55 +0,02%
T-Bond-Future 129,22 -0,10%
DEVISEN: - SCHWÄCHER - Der Euro hat am Morgen gegenüber dem US-Dollar an seine Kursverluste vom Vortag angeknüpft. Im Tief setzte die Gemeinschaftswährung bis auf 1,3134 Dollar zurück und wurde zuletzt bei 1,3150 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,3253 (Freitag: 1,3176) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7545 (0,7590) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3150 -0,55%
USD/Yen 85,85 -0,11%
Euro/Yen 112,88 -0,64%
ROHÖL - SCHWÄCHER - Der US-Ölpreis ist am Dienstag wieder unter die Marke von 81 US-Dollar gesunken. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im September kostete am Morgen 80,97 Dollar und damit 51 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sank um 59 Cent auf 80,40 Dollar. Händler begründeten den Preisrückgang mit einer Abschwächung der Rohölimporte Chinas. Dies belaste den Markt etwas, hiess es.
WTI (NYMEX) 80,97 -0,51 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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-Stromkonzerne bieten Bundesregierung "Energiewirtschaftsvertrag" an - Brennelementesteuer soll so vermieden werden; HB, S.2
-Koenig & Bauer will fusionieren - Manroland ist Option; HB, Gespräch S. 3, 22
-Kurt Beck zur Rente mit 67: "Wir brauchen flexible Übergänge"; HB, Interview, S.11
-Koalition erwägt Atomdeal; FTD, S.1,9
-Containerreederei CMA CGM lehnt Kaufbedingungen von Milliardär Alberg Frere ab; FTD, S.5
-International Power stimmt Fusion mit GDF Suez zu; FT, S.13
- EZB-Chefvolkswirt Stark betont Bedeutung der Geldmenge, Gastbeitrag BöZ S. 7;
- M.M-Warburg-Chefvolkswirt: Zweite Rezession bleibt aus, Interview BöZ S. 17;
- W&W-Chef denkt nach Übernahme der Allianz Dresdner Bauspar AG erst einmal nicht an weitere Übernahmen, Welt S. 17;
- Krankenkassen kritisieren Ärztestreiks, SZ S. 1;
- Chef des Europäischen Patentamts fordert bezahlbare Schutzrechte, die EU-weit gelten, SZ, Interview S. 19;
- IWH erhöht Konjunkturprognose auf 2,5 Prozent, Berliner Zeitung
- Bundesarbeitsministerin von der Leyen verteidigt Rente mit 67, Rheinische Post
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