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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT - Bei gemischten Vorgaben dürfte der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch kaum verändert starten. Finspreads taxierte den Dax um 0,09 Prozent höher bei 6.281 Punkten, nachdem er am Vortag um 0,22 Prozent zugelegt hatte. Nach einer Intervention der japanischen Währungshüter gegen den dramatischen Höhenflug des Yen gibt Tokio eine sehr gute Vorlage. Der Nikkei 225 zog zeitweise um über drei Prozent an. Die US-Futures dämpfen jedoch den Auftrieb. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial büsste seit dem Vortagesschluss auf Xetra zuletzt 0,26 Prozent ein. Auch die am Nachmittag anstehende Flut von US-Konjunkturdaten spricht zunächst für Zurückhaltung der Anleger.
USA: - ETWAS LEICHTER - Nach Verlusten im späten Handel hat der Dow-Jones-Index am Dienstag erstmals seit fünf Handelstagen wieder mit einem leichten Minus geschlossen. Börsianer führten das unter anderem auf Gewinnmitnahmen bei Bankaktien nach dem Kursplus der vergangenen Tage zurück. Zwischenzeitlich hatte der US-Leitindex angesichts positiver Daten aus dem US-Einzelhandel noch im Plus gelegen. In den USA waren die Einzelhandelsumsätze im August stärker als erwartet gestiegen.
JAPAN: - HÖHER - Eine Intervention der japanischen Währungshüter gegen den dramatischen Höhenflug des Yen hat die Börse in Tokio am Mittwochvormittag beflügelt. Japans Währungshüter hatten kurz zuvor mit Dollar-Stützungskäufen direkt in den Devisenmarkt eingegriffen, um sich gegen den Höhenflug des Yen zu stemmen. Der Yen war zuvor auf den höchsten Stand seit 15 Jahren gestiegen. Es war die erste Devisenmarkt-Intervention der Japaner seit März 2004.
DAX 6.275,41 +0,22%
XDAX 6.264,78 +0,11%
EuroSTOXX 50 2.806,47 +0,05%
Stoxx50 2.587,22 -0,07%
DJIA 10.526,49 -0,17%
S&P 500 1.121,10 -0,07%
NASDAQ 100 1.928,59 +0,36%
Nikkei 9.556,81 +2,77%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - GUT BEHAUPTET - Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future wird am Mittwoch laut Experten gut behauptet tendieren. Insbesondere bei den am Nachmittag anstehenden Daten zur US-Industrieproduktion bestehe Enttäuschungspotenzial, schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Die Freude der Marktteilnehmer über die Interventionen der Bank of Japan zu Gunsten des Yen werde nicht allzu lange anhalten. Keinen Einfluss dürfte die Emission portugiesischer T-Bills haben. Die Platzierung sollte laut HSH Nordbank reibungslos verlaufen. Der Bund-Future sollte sich in einer Handelsspanne von 130,0 bis 131,40 Punkte bewegen.
Bund-Future 130,58 0,34%
T-Note-Future 125,20 -0,20%
T-Bond-Future 132,53 -0,35%
DEVISEN: - TENDENZ - Der Euro ist am Dienstagabend zwischenzeitlich wieder über die Marke von 1,30 US-Dollar gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung notierte zuletzt mit 1,2988 Dollar knapp unter dieser Marke, hatte im New Yorker Handel aber ihr Tageshoch bei 1,3034 Dollar erreicht und stand damit so hoch wie seit mehr als einem Monat nicht mehr. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs noch auf 1,2850 (Montag: 1,2801) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7782 (0,7812) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,2982 -0,03%
USD/Yen 85,01 +2,41%
Euro/Yen 110,33 +2,31%
ROHÖL - LEICHTER - Die Ölpreise sind am Mittwoch im asiatischen Handel etwas gefallen.Die derzeit geschlossene Hauptölleitung zwischen den USA und Kanada wird für eine Neuinbetriebnahme vorbereitet. Dies habe die Hoffnung genährt, dass die Schliessung nur vorübergehend sei, sagten Händler. Eine anhaltende Schliessung hätte laut Experten zu einem merklichen Rückgang der Rohöllagerbestände in den USA führen können. Mit Spannung erwartet werden die am späten Nachmittag anstehende Veröffentlichung der Rohöllagerbestände in den USA.
WTI (NYMEX) 76,23 -0,57 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Aigner will ausführliche Studie zu Bank-Zinsen; HB, S. 32
- EU will wirtschaftspolitische Fehler in der Eurozone ahnden; HB, S. 17
- Krankenkassen sehen Röslers Einsparziele in Gefahr; HB, S. 4
- Schäuble will Fusionen bei Landesbanken erzwingen; FTD, S. 1
- Kritik an BP-Plattformen in der Nordsee; FTD, S. 3
- Schiffseignern droht Fusionswelle; FTD, S. 4
- Siemens bezahlt Lieferanten-Rechnungen immer öfter verspätet; FAZ, S. 11
- Aluminium-Konzern Hydro sieht europäische Standorte als nicht wettbewerbsfähig
an (Gespräch); FAZ, S. 14
- VW schafft 400 neue Dauerarbeitsplätze; Bild, S. 1
- Adidas-Chef erwartet 2011 fortgesetzten Aufschwung (Gespräch); Bild, S. 2
- Draghi will Regulierung gegen EZB-Abhängigkeit; BöZ, S. 1, 7
- Platzierung der Springer-Aktien in wenigen Wochen (Gespräch); BöZ, S. 1, 11
- Allianz Lebensversicherung kritisiert Niedrigzinsen der Notenbanken
(Gespräch); SZ, S. 22
- Koalitionäre machen Druck für Mehrwertsteuerreform; Welt, S. 2
- Sachsens Wirtschaftsminister will Soli abschaffen; Leipziger Volkszeitung
- Vattenfall erwägt Braunkohle-Ausstieg; Potsdamer Neueste Nachrichten
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/tih

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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

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