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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - FESTER - Gestützt auf die Kommentare der US-Notenbank Fed vom Vorabend dürfte der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch etwas fester in den Handel starten. Finspreads taxierte den Dax am Morgen um 0,33 Prozent höher bei 6.297 Punkten, nachdem der Leitindex am Vortag etwas schwächer geschlossen hatte. Insgesamt ist das Echo auf die Fed-Entscheidung, den Leitzins unverändert bei null bis 0,25 Prozent zu belassen, und die sehr expansive Geldpolitik fortzusetzen, einem Händler zufolge positiv. Zwar habe der Dow Jones am Dienstag nach einem kurzzeitigen Sprung am Ende nur wenig verändert geschlossen, der Future auf den US-Leitindex gewann jedoch seit dem Xetra-Schluss am Vortag 0,57 Prozent hinzu. Angesichts des mager bestückten Kalenders bleibe die Frage, wie euphorisch der Markt reagiere. Der Nikkei-225-Index in Tokio pendelte zwischen moderaten Gewinnen und Verlusten
USA: - UNEINHEITLICH - Der Dow Jones Industrial hat am Dienstag nach dem Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank (Fed) mit einem knappen Plus geschlossen. In Reaktion auf die erwartungsgemässe Entscheidung, den Leitzins unverändert bei null bis 0,25 Prozent zu belassen und die sehr expansive Geldpolitik fortzusetzen, kletterte der US-Leitindex zwischenzeitlich bis auf 10.833 Punkte, konnte letztlich aber nur Gewinne von 0,07 Prozent ins Ziel retten.
JAPAN: - KAUM VERÄNDERT - Der Nikkei-225-Index zeigte sich im späten Handel kaum verändert. Als Belastungsfaktor erwies sich laut Börsianern einmal mehr die für den Export negative Yen-Stärke. Es werde allerdings mit einer weiteren Intervention gerechnet, sollte die japanische Devise allzu stark steigen, hiess es.
DAX 6.275,98 -0,30%
XDAX 6.274,09 -0,51%
EuroSTOXX 50 2.794,55 -0,29%
Stoxx50 2.552,71 -0,71%
DJIA 10.761,03 +0,07%
S&P 500 1.139,78 -0,26%
NASDAQ 100 2.349,35 -0,28%
Nikkei 225 9.596,91 -0,06% (7:10 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - FREUNDLICH - Für den deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Mittwoch mit einer freundlichen Tendenz. Die US-Notenbank habe den Staatsanleihemärkten eine Vorlage für wieder sinkende Renditen gegeben, schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Die Währungshüter hätten am Vorabend für den Fall, dass sich der Konjunkturausblick weiter verschlechtere weitere unterstützende Massnahmen signalisiert. Dies sei im Vorfeld so erwartet worden. Neu sei hingegen gewesen, dass sich die Notenbank offenbar um deflationäre Tendenzen in der US-Wirtschaft sorge. Weitere quantitative Massnahmen zur Konjunkturstützung seien damit in den nächsten Monaten wahrscheinlich geworden. Am heimischen Markt stünden die Anleiheauktionen Portugals und Deutschlands auf dem Programm. Beide sollten glatt untergebracht werden. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht das Bankhaus im Tagesverlauf zwischen 129,90 und 130,65 Punkten.
Bund-Future 133,42 +0,16%
T-Note-Future 125,75 +0,19%
T-Bond-Future 132,53 +0,38%
DEVISEN: - FESTER - Nach dem kräftigen Anstieg vom Vortag tendierte der Euro zum US-Dollar am Mittwochmorgen seitwärts. Mit einem Tageshoch von 1,3312 Dollar liegt er in Sichtweite des Augusthochs von 1,3332 Dollar. Wie erwartet hatten die US-Währungshüter den Leitzins unverändert bei null bis 0,25 Prozent belassen und setzen ihre sehr expansive Geldpolitik fort. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,3120 (Montag: 1,3074) Dollar festgelegt und der Dollar damit 0,7622 (0,7649) Euro gekostet.
(Alle Kurse 7:10 Uhr)
Euro/USD 1,3292 +0,30%
USD/Yen 84,9125 -0,30%
Euro/Yen 112,8775 +0,03%
ROHÖL - FESTER - Ein etwas schwächerer Dollar hat die Ölpreise am Mittwoch gestützt. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im November kostete am Morgen 75,21 US-Dollar. Das waren 24 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sank hingegen leicht um vier Cent auf 78,72 Dollar.
WTI (NYMEX) 75,21 +0,24 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Unregelmässigkeiten bei Manroland betreffen nur geringen Millionenbetrag,
FTD, S. 6
- Grossbritannien erwägt strengere Bankenregeln als Basel III, FT, S. 3
- HSBC-CEO droht mit Rücktritt wenn nicht zum Chairman befördert, FT, S. 15
- Einsparpotenzial bei WestLB-BayernLB-Zusammengang ein Viertel der
Gesamtkosten, Handelsblatt, S. 34
- Siemens schliesst unbefristeten Beschäftigungspakt, Die Welt, S. 9
- WestLB-Chef will bei möglicher Fusion mit BayernLB Kosten um ein Viertel
senken (Interview mit WestLB-Chef Voigtländer); FAZ, S. 13, 17
- BayernLB erhebt bei Landesbankenfusion Führungsanspruch (Interview mit
Bankchef Häusler); SZ, S. 19
- Kühne & Nagel will vor allem in Brasilien, Indien und China wachsen
(Interview mit Verwaltungsrat Gernandt); FAZ, S. 19
- Ermittlungen gegen Vatikanbankpräsident, Corriere della Serra
- DWS-Chef Kaldemorgen warnt vor China-Crash, Capital
- Facebook hat grosse Pläne für Handys, Los Angeles Times
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