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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - ETWAS FESTER - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Donnerstag dank freundlicher US-Vorgaben etwas fester in den Handel starten. Nach dem Kursrutsch von 1,08 Prozent am Vortag, taxierte Finspreads den Dax am Morgen um 0,56 Prozent höher bei 6.243 Punkten. Die Märkte in Europa dürften zwar allesamt etwas fester starten, allerdings gäbe es wenig, was dem Markt eine klare Richtung geben könne, schrieb Marktanalyst Ben Potter von IG Markets in seinem Morgenkommentar. In den USA hatten am Mittwoch Gewinnmitnahmen und negative Unternehmensnachrichten für moderate Verluste gesorgt. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones gewann aber seit dem Xetra-Schluss am Vortag 0,43 Prozent hinzu. In Tokio blieb die Börse erneut geschlossen, so dass von hier keine Impulse ausgehen. Konjunkturdaten wie die europäischen und deutschen Einkaufsmanagerindizes sowie Daten aus den USA könnten den Markt etwas bewegen, so Potter.
USA: - SCHWÄCHER - Gewinnmitnahmen und negative Unternehmensnachrichten haben den US-Börsen am Mittwoch moderate Verluste eingebracht. Börsianer verwiesen auf die Zurückhaltung bei den Investoren, nachdem sich der Dow Jones Industrial am Vortag auf seinem Viermonatshoch behauptet und mit einem knappen Plus geschlossen hatte. Zudem belasteten schlechte Nachrichten aus dem Technologiesektor wie etwa ein enttäuschender Ausblick von Adobe Systems , der die Aktie heftig unter Druck setzte.
JAPAN: - GESCHLOSSEN - In Japan findet feiertagsbedingt erneut kein Handel statt.
DAX 6.208,33 -1,08%
XDAX 6.229,32 -0,71%
EuroSTOXX 50 2.752,77 -1,50%
Stoxx50 2.514,44 -1,50%
DJIA 10.739,31 -0,20%
S&P 500 1.134,28 -0,48%
NASDAQ 100 1.982,76 -0,32%
Nikkei 9.566,32 -0,37%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - FREUNDLICH - Für den deutschen Rentenmarkt rechnen Experten auch am Donnerstag mit einer freundlichen Tendenz. "Wir rechnen nicht mit grossen Enttäuschungen bei den Datenveröffentlichungen, für Euphorie besteht allerdings auch kein Anlass", heisst es bei der HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. An Konjunkturindikatoren seien heute aus den USA die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie die Verkäufe bestehender Häuser interessant, aus der Eurozone kämen die wichtigen Einkaufsmanagerindizes sowohl für das verarbeitende Gewerbe als auch für den Dienstleistungssektor. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht das Bankhaus im Tagesverlauf zwischen 130,30 und 131,30 Punkten.
Bund-Future 130,68 +0,33%
T-Note-Future 125,42 -0,11%
T-Bond-Future 132,41 -0,24%
DEVISEN: - SEITWÄRTS - Der Euro tendierte am Donnerstagmorgen zum US-Dollar seitwärts, nachdem er am Vortag auf den höchsten Stand seit April geklettert war. Der Greenback zeige mit seiner Schwäche weiter Nachwirkungen der Fed-Sitzung vom Dienstag, sagten Marktteilnehmer. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,3364 (Dienstag: 1,3120) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,7483 (0,7622) Euro gekostet.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3391 -0,07%
USD/Yen 84,61 +0,07%
Euro/Yen 113,31 +0,01%
ROHÖL - KAUM VERÄNDERT - Die Ölpreise sind am Donnerstag weiter minimal gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im November kostete am Morgen 74,70 US-Dollar. Das war ein Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sank um 19 Cent auf 78,72 Dollar.
WTI (NYMEX) 74,70 -0,01 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Acht Bieter im Rennen um Arriva-Teile, FTD, S. 4
- Regierungskoalition gegen Regierung in Energiekonzept, Handelsblatt, S. 4
- Daimler lotet Kooperation mit Iveco aus, Handelsblatt, S. 26
- EU droht US-Fluglinien mit Flugverbot, FTD, S. 1
- Bei GM-Kurs von 133,78 USD würde US-Regierung bei Null rauskommen, WSJE, S. 18
- Louis Dreyfus erwägt Börsengang, FT, S. 1
- Flint mausert sich zum Favoriten für Chairmanposten bei HSBC, FT, S. 15
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