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FRANKFURT (awp international) -
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER - Der deutsche Aktienmarkt dürfte zum Wochenschluss leichter in den Handel starten. Finspreads taxierte den Dax am am Freitagmorgen um 0,15 Prozent tiefer bei 6.175 Punkten, nachdem der Leitindex bereits am Vortag den dritten Handelstag in Folge mit Verlusten geschlossen hatte. Die Vorgaben sind eher verhalten: Die US-Börsen hatten am Donnerstag im Minus geschlossen und der Future auf den US-Leitindex Dow Jones verlor seit dem Xetra-Schluss am Vortag 0,48 Prozent. In Tokio tendierte der Nikkei-225-Index zuletzt nur wenig verändert. Das Handelsgeschehen dürfte in erster Linie von Konjunkturdaten wie dem Ifo-Geschäftsklimaindex am Vormittag und den US-Daten am Nachmittag bestimmt sein. Adidas und Chipkonzerne könnten nach Aussagen von Nike und AMD zudem bewegt sein.
USA: - SCHWÄCHER - Die US-Börsen haben sich am Donnerstag nur vorübergehend von ihrer Auftaktschwäche erholt und mit Verlusten geschlossen. Marktbeobachter verwiesen auf insgesamt eher negativ ausgefallene Konjunkturdaten sowohl aus den USA als auch aus Europa als Belastungsfaktoren. Anfangs hatten schlechte Wochendaten vom US-Arbeitsmarkt und die verhaltene Entwicklung an Europas Aktienmärkten, die von einer Stimmungseintrübung bei den europäischen Einkaufsmanagern belastet wurden, auf die Kurse gedrückt. Nach dem Börsenstart sorgten zumindest zwischenzeitlich überraschend stark gestiegene Frühindikatoren und unerwartet gute Daten vom Immobilienmarkt für Entlastung.
JAPAN: - KAUM VERÄNDERT - Nach dem Feiertag mit Verlusten gestartet drehte der Nikkei-225-Index im späten Handel leicht ins Plus. Er profitierte laut Börsianern von Agenturberichten, wonach die japanische notenbank erneut zu Lasten des Yen interveniert und Dollar gekauft hat. Die Yen-Stärke ist ein anhaltender Bremsklotz vor allem für exportabhängige Unternehmen.
DAX 6.184,71 -0,38%
XDAX 6.155,54 -1,18%
EuroSTOXX 50 2.738,61 -0,51%
Stoxx50 2.515,43 +0,04%
DJIA 10.662,42 -0,72%
S&P 500 1.124,83 -0,83%
NASDAQ 100 1.982,15 -0,03%
Nikkei 9.575,26 +0,09% (7:05 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - FREUNDLICH - Für den deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Freitag mit einer freundlichen Tendenz. Mit dem Ifo-Geschäftsklima stehe nach den zuletzt eher enttäuschenden Daten aus den USA und der Eurozone der nächste Stimmungstest an, heisst es bei der HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Auch er dürfte rückläufig sein, womit er sich aber immer noch in der Phase der Hochkonjunktur befinde. Auch die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter und die Verkäufe neuer Häuser aus den USA dürften die Anleger noch nicht davon überzeugen, dass es wieder aufwärts geht. Die Rentenmärkte blieben also gut unterstützt. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht das Bankhaus im Tagesverlauf zwischen 130,90 und 131,90 Punkten.
Bund-Future 131,32 +0,49%
T-Note-Future 125,64 +0,05%
T-Bond-Future 132,72 -0,02%
DEVISEN: - KAUM VERÄNDERT - Der Euro zeigte sich am Freitagmorgen zum US-Dollar sehr volatil. Nachdem er in der Nacht bis auf 1,3286 Dollar abgerutscht war, kletterte er zeitweise wieder auf 1,3355 Dollar. Berichten zufolahe hat die japanische Notenbank erneut zu Lasten des Yen interveniert und Dollar gekauft. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs des Euro am Donnerstagmittag auf 1,3323 (Mittwoch: 1,3364) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,7506 (0,7483) Euro gekostet.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3322 +0,06%
USD/Yen 85,21 +0,97%
Euro/Yen 113,52 +1,03%
ROHÖL - SCHWÄCHER - Die Ölpreise sind auch am Freitag gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im November kostete am Morgen 74,88 US-Dollar. Das waren 30 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sank um 29 Cent auf 78,14 Dollar.
WTI (NYMEX) 74,88 -0,30 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- EU will künftig Pfand von Defizitsündern; FTD, S. 1
- Merck & Co will Sparprogramm rasch durchziehen, FTD, S. 4
- Razzia wegen Anlagebetrugs - Drei Beschuldigte in U-Haft, FTD, S.
- Aigner zählt im Streit um Fluggastrechte auf Brüssel, Handelsblatt, S. 17
- Wirtschaft wehrt sich gegen Online-Gema, Handelsblatt, S. 25
- VDA-Präsident fordert 'Ökolaster', Handelsblatt, S. 27
- Ungarn-Experte: Die Investoren kommen wieder zurück, Handelsblatt, S. 29
- Politiker von Union und FDP gegen Tabak und Alkohol im Hartz-IV-Satz; Bild, S. 1
- Lenovo-Chef: Wachstum des chinesischen PC-Marktes verlangsamt sich; Ming Pao
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