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FRANKFURT (awp international) -
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - LEICHTER - Negative Vorgaben dürften den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag belasten. Finspreads taxierte den Dax am Morgen 0,18 Prozent tiefer bei 6.236 Punkten, nachdem er tags zuvor bereits 0,46 Prozent eingebüsst hatte. Börsianer begründeten dies vor allem mit den Verlusten an den US-Börsen. Nach dem starken Kursplus seit Anfang September hatte es dem dortigen Markt vor dem nahenden Monatsausklang an Schwung gefehlt, der Dow Jones Industrial gab um 0,21 Prozent nach. Der Future auf den US-Leitindex verlor 0,37 Prozent seit dem Xetra-Schluss am Vortag. Die Verluste an der Wall Street setzten auch die Tokioter Börse unter Druck. Am Nachmittag dürften US-Konjunkturdaten wie die wöchentlichen Erstanträge oder der Chicago Einkaufsmanagerindex neue Impulse geben. Einige Einzelwerte stehen laut Händlern mit Presseberichten und Unternehmensnachrichten im Blick.
USA: - LEICHTER - Die wichtigsten US-Indizes haben am Vorabend nachgegeben. Nach dem starken Kursplus seit Monatsanfang fehlt es dem Markt vor dem nahenden Monatsausklang an Schwung. Portfolioanpassungen zum gleichzeitigen Quartalsende sowie positiv aufgenommene Übernahmemeldungen verhindern allerdings bislang eine stärkere Korrektur.
JAPAN: - SCHWACH - Die Börse in Tokio hat am Morgen in Folge negativer Vorgaben der Wall Street leichter tendiert. Der Nikkei 225 stand eine dreiviertel Stunde vor Handelsschluss mit 1,06 Prozent im Minus.
DAX 6.246,92 -0,46%
XDAX 6.241,35 -0,70%
EuroSTOXX 50 2.752,71 -0,79%
Stoxx50 2.497,25 -0,79%
DJIA 10.835,28 -0,21%
S&P 500 1.144,73 -0,26%
NASDAQ 100 2.009,08 -0,17%
Nikkei 9.458,29 -1,06% (7:15 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - LEICHTER - Am deutschen Rentenmarkt erwarten Experten leichte Kursverluste. "Wir rechnen ohne Hiobsbotschaften aus Irland mit einer knapp behaupteten Tendenz im Bund Future .", heisst es bei der HSH Nordbank. Die Bundesanleihen würden derzeit vor allem von Sorgen um die Peripherie-Staaten der Eurozone bewegt. Diese könnten heute neue Nahrung erhalten, denn Irland wird das Prozedere und die damit verbundenen Kosten für die Rettung der Anglo Irish Bank vorstellen. Sollten die Kosten auf mehr als 35 Milliarden Euro geschätzt werden, drohen nach Einschätzung der Experten Downgrades für den Staat und eine grössere Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht das Bankhaus im Tagesverlauf zwischen 131,32 und 132,40 Punkten.
Bund-Future 131,76 -0,09%
T-Note-Future 126,30 +0,11%
T-Bond-Future 134,00 +0,26%
DEVISEN: - LEICHTER - Der Euro ist am Morgen in Asien nach seinem jüngsten Höhenflug wieder unter 1,36 US-Dollar zurückgefallen. Am Vorabend hatte die europäische Gemeinschaftswährung zum US-Dollar auf den höchsten Stand seit Mitte April erreicht.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3590 -0,22%
USD/Yen 83,54 -0,23%
Euro/Yen 113,51 -0,46%
ROHÖL: - LEICHTER - Die Ölpreise sind am Donnerstag nach einem starken Anstieg im Vortageshandel wieder leicht gesunken. Händler sprachen von leichten Gewinnmitnahmen an den Ölmärkten. Am Mittwoch hatten die amtlichen Daten der US-Regierung zu den Ölreserven in den USA noch für einen starken Anstieg der Ölpreise gesorgt. In der grössten Volkswirtschaft der Welt sind die Lagerbestände an Rohöl, Heizöl und Benzin zuletzt gesunken. Der Preis für US-Rohöl sprang nach der Veröffentlichung der Lagerdaten zeitweise um mehr als zwei Prozent nach oben und markierte den stärksten Anstieg im Handelsverlauf seit mehr als sieben Monaten.
WTI (NYMEX) 77,66 -0,20 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- EU pocht auf Westimmo-Verkauf - Sonst schwerwiegende Konsequenzen; HB, S. 4
- Verkaufsprozess für WestLB offiziell gestartet (Anzeige); FT, S. 4
- Regierung will Tabaksteuer zugunsten energieintensiver Betriebe erhöhen; HB, S. 1, 12
- Ferrostaal-Eigner klagt gegen MAN; HB, S. 20 und FAZ, S. 15
- Telekom streckt Fühler nach Telekom Kosovo aus; HB, S. 28
- Streit um Variante der Landesbanken-Fusion - LBB mit im Spiel? HB, S. 33
- ING Diba will in Deutschland bei Kampfkonditionen bleiben; HB, S. 32
- Atomsteuer bringt deutlich weniger Geld als erwartet; FTD, S. 1 und 10
- EADS will Mitte Oktober über Teilmodernisierung des A320 entscheiden; FTD, S. 4
- EDF prüft Ausstieg bei Constellation; FTD, S. 5
- Goldman Sachs droht mit Rückzug aus Europa wegen Regulierung; FT, S. 15
- UniCredit dürfte Federico Ghizzoni zum neuen Chef machen; WSJE, S. 1
- Westimmo-Verkauf droht zu scheitern; FAZ, S. 18
- WestLB-Aufsichtsrat berät über neuen Aufschub für WestImmo-Verkauf; Welt, S. 20
- Fraport-Chef: Werden schneller wachsen als der Markt; FAZ, S. 15
- Siemens und Arques peilen wieder Verhandlungslösung für Gigaset an; Welt, S. 12
- Volkswagen könnte bereits 2012 zum Weltmarktführer aufsteigen; Automotive News Europe
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/fa

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