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FRANKFURT (awp international) -
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT - Der deutsche Aktienmarkt wird am Mittwoch kaum verändert erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen 0,08 Prozent tiefer bei 5.981 Punkten. Am Vortag hatte sich der deutsche Leitindex um knapp ein Prozent erholt. Zwar hatten die US-Börsen fest geschlossen, der Future auf den Dow Jones Industrial Average (DJIA) legte seit dem Xetra-Schluss nur 0,04 Prozent zu. In Tokio schloss die Börse leichter. Händler verwiesen auf neue Sorgen um die Kreditvergabe in China. Es gebe weitere Anzeichen, dass die Politik verschärft werden soll, hiess es am Markt, und grosse Banken seien dazu angehalten worden weniger Kredite zu vergeben. "Das hat bereits in Asien belastet und könnte auch hierzulande für Verstimmung sorgen", sagte Marktanalyst Ben Potter von IG Markets. Im Tagesverlauf stehen nach der besser als erwarteten Bilanz von IBM mit der Bank of America und Morgan Stanley weitere US-Banken mit ihren Quartalsberichten im Fokus.
USA: - FESTER - Die Hoffnung auf eine Verzögerung der US-Gesundheitsreform und Kursgewinne bei Pharmatiteln hat den Dow Jones am Vorabend auf ein 15-Monats-Hoch gehievt. Aber auch Aktien der Restaurantkette McDonald's waren dank eines positiven Analystenkommentar gefragt. Ebenfalls zu den Gewinnern zählten die Aktien der Citigroup . Der Finanzkonzern leidet zwar noch immer kräftig unter den Folgen der Finanzkrise. Äusserungen des Managements jedoch, wonach die Verluste aus dem Kreditgeschäft abnähmen, beruhigten Händlern zufolge die Anleger.
JAPAN: - LEICHTER - Die Aktienbörse in Tokio hat am Mittwoch weitere leichte Kursverluste verbucht. Der Nikkei-225-Index ging 0,25 Prozent bei 10.737,52 Punkten. Der breiter gefasste TOPIX fiel um 0,53 Prozent auf 944,72 Zähler. Sorgen um die geldpolitische Entwicklung in China mit einer restriktiveren Kreditvergabe hätten auf die Stimmung gedrückt.
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - KAUM VERÄNDERT - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Mittwoch mit nur geringen fundamentalen Impulsen. Sowohl aus den USA als auch aus Europa stehen nur wenige Konjunkturdaten an. Grösste Beachtung dürften noch Zahlen vom amerikanischen Immobilienmarkt auf sich ziehen. Veröffentlicht werden Daten zu den Baubeginnen und Genehmigungen.
DEVISEN: - LEICHTER - Der Kurs des Euro hat am Morgen gegen den US-Dollar weiter an Wert verlorenund ist unter 1,42 US-Dollar gefallen. Händlern zufolge litt sie unter der Eintrübung der Konjunkturerwartungen in Deutschland sowie unter anhaltenden Sorgen um steigende Defizite in den Staatshaushalten einiger relativ stark verschuldeter Mitglieder des Euroraums.
ROHÖL: - LEICHTER - Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken. Händler begründeten die Preisabschläge zum einen mit dem festeren Dollar. Zum anderen wurde darauf verwiesen, dass chinesische Banken seitens offizieller Stellen zu einem Stopp neuer Kreditausleihungen für den restlichen Januar aufgefordert wurden. Grund sei der starke Anstieg der Ausleihungen im neuen Jahr, berichteten Medien. Dies habe die Stimmung auch am Ölmarkt gedrückt.
WTI (NYMEX) 78,24 -0,78 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Wirtschaftsprüfer führen Kostenexplosion bei der Produktion des Militär-Airbus A400M auf Managementfehler zurück; HB, S. 1
- Hoyer: Bundesregierung hat sich bei EZB-Chefposten nicht festgelegt; HB, S. 37
- Geplante Reform der neuen Eigenkapitalvorschriften für Banken wird sich nach Einschätzungen aus der Finanzbranche verzögern; HB, S. 3, 38, 39
- Metlife hat bei AIG-Spartenverkauf gute Karten; WSJ, S.1, New York Times
- Bund nimmt wegen Krise mit LKW-Maut 600 Millionen Euro weniger ein; HB, S. 15
- Die Pläne von US-Präsident Obama zur Einführung einer Strafsteuer für Banken gewinnen in Europa zunehmend mehr Anhänger; HB, S. 14
- Banken drängen hochverschuldete Continental zu schneller Umschuldung; HB, S. 21
- Avaya will nach Übernahme der Geschäftskundensparte von Nortel Rendite steigern; HB, S. 25
- Opel-Werk Antwerpen droht endgültiges Aus; HB, S. 29
- Versicherer Talanx verklagt Bundesbank wegen Ablehnung eines Girokontos; FTD, S. 1
- Österreichische Regierung schickt Vertraute in den Kontrollrat der ehemaligen BayernLB-Tochter Hypo Alpe; FTD, S. 2
- Oracle kann noch in dieser Woche mit der Freigabe seiner milliardenschweren Sun-Übernahme durch die EU-Wettbewerbsbehörde rechnen; FTD, S. 7
- Stadtwerke fürchten bei Verlängerung der Kernkraftlaufzeiten mit einer Verdrängung aus Stromerzeugung; FTD, S. 4
- Bundesregierung erwartet knapp einprozentiges Lohnplus 2010; Bild, S. 2
- Haushälter wollen Neuverschuldung 2010 unter 80 Milliarden Euro drücken; Bild, S. 2
- Studie: Trotz Wirtschaftskrise sind 35 Prozent aller deutschen Unternehmen nicht von der Krise betroffen; Bild. S. 2
- Monopolkommission kritisiert Post wegen Portoaufschlag für bunte Briefe; Bild, S. 2
- Die Bundesregierung will energiebewusste Hausbauer schon jetzt mit Sondermitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ausstatten; Bild, S. 2
- Krankenkassen-Chefin der Barmer GEK Birgit Fischer fordert Nullrunde für niedergelassene Ärzte (Interview); Rheinische Post
- Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Zuge ihres Personalabbaus auch betriebsbedingte Kündigungen aussprechen; Rheinische Post
- Audi stoppt A3-Montage für eine Woche; Donaukurier
- Machtkampf bei Infineon spitzt sich weiter zu; SZ, S. 17
- Volkswagen plant den Bau einer fünften Fabrik in China mit seinem chinesischen Partner; 21th Century Business Herald
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ps
DAX 5.976,48 +0,98%
XDAX 5.989,62 +1,14%
EuroSTOXX 50 2.984,82 +0,91%
Stoxx50 2.634,10 +1,01%

DJIA 10.725,43 +1,09%
S&P 500 1.150,23 +1,25%
NASDAQ 100 1.895,48 +1,66%

Nikkei 10.737,52 -0,25%

Bund-Future 122,49 -0,20%
T-Note-Future 117,25 +0,15%
T-Bond-Future 117,50 +0,29%

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,4198 -0,63%
USD/Yen 91,22 +0,08%
Euro/Yen 129,50 -0,56%

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