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FRANKFURT (awp international) -
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - FREUNDLICH - Der deutsche Aktienmarkt wird am Montag freundlich erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen 0,56 Prozent höher bei 5.630 Zählern. Die Gefahr einer erneuten, scharfen Korrektur an den Börsen scheint zumindest erstmal abgewendet zu sein, sagte Analyst Ben Potter von IG Markets. Die jüngsten Belastungsfaktoren wie die Sorgen um die ausufernden Staatsverschuldungen rückten etwas in den Hintergrund. Die Vorgabe ist leicht positiv: Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrials gewann seit dem Xetra-Schluss am Freitag 0,25 Prozent. Im Fokus im Dax dürfte der geplante Milliarden-Zukauf von Merck KGaA in den USA stehen.
USA: - FREUNDLICH - Gestützt durch einen schwächeren Dollar sind die US-Börsen am Freitag mit Gewinnen aus dem Handel gegangen. Die im Handelsverlauf veröffentlichten Konjunkturdaten lieferten indes kein klares Bild der wirtschaftlichen Lage in den Vereinigten Staaten und dämpften entsprechend die Kursaufschläge.
JAPAN: - ETWAS FESTER - Der Nikkei-225-Index legte am morgen um 0,45 Prozent zu. Rohstoffwerte hätten zu den Favoriten gezählt, sagten Händler, nachdem die Kupfer-Transporte wegen einem Erdbeben in Chile stockten.
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - STABIL - Am deutschen Rentenmarkt dürften am Montag vor allem neue US-Konjunkturdaten im Blickpunkt stehen. Besondere Beachtung sollten Anleger dem ISM-Einkaufsmanagerindex für die Industrie zukommen lassen, wie die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in einer Studie betont. Viele Volkswirte rechnen nach den starken Anstiegen in den Vormonaten mit einem Rücksetzer, was die Anleihen beflügeln könnte. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Helaba am Montag zwischen 124,00 und 124,71 Punkten.
DEVISEN: - LEICHTER - Der Kurs des Euro ist amn Morgen in Asien wieder auf 1,36 US-Dollar abgesackt. Die Gemeinschaftswährung war am Freitag nach Gerüchten um einen möglichen Kauf von griechischen Staatsanleihen durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wieder über diese Marke geklettert.
ROHÖL: - FREUNDLICH - Die Ölpreise haben zu Wochenbeginn ihre kräftigen Gewinne vom Freitag weiter ausgebaut. Händler begründeten die Preissteigerungen insbesondere mit Befürchtungen, die politischen Spannungen zwischen dem Iran und der westlichen Welt könnten zunehmen. Nach jüngsten Befürchtungen, der Iran könnte bereits an einer Atombombe arbeiten, kommt ab diesem Montag der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA in Wien zusammen, um die Entwicklung zu beraten. Iran ist der viertgrösste Ölproduzent der Welt.
WTI (NYMEX) 80,22 +0,56 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Fussball-WM bringt deutscher Wirtschaft Milliardenaufträge; HB, S. 60
- Höherer Bonus für Vorstände der DZ-Bank bei zufriedenen Mitarbeitern; HB, S. 38
- Gemeinden drängen nach dem Tarifabschluss auf finanzielle Hilfe des Bundes und der Länder (Interview); HB, S. 16
- Juncker droht Finanzmarktakteuren kurz vor der nötigen Umschuldung griechischer Verbindlichkeiten mit Sanktionen (Interview); HB, S. 1, 6, 7
- Juncker fordert eine Reform der europäischen Wirtschaftspolitik (Interview); HB; S. 6, 7
- CSU warnt den Gesetzgeber vor unbezahlbaren Beiträgen bei Privatkassen; HB, S. 14
- Bundesregierung plant neue IT-Strategie; HB, S. 15
- Banken lehnen Finanzhilfe für Griechenland ohne Staatsgarantien ab (Umfrage); HB, S. 4
- Motorenbauer Deutz muss sich auf höhere Zinslast einstellen; HB, S. 31
- Metro-Chef Cordes Favorit für Nachfolge von Mangold als Vorstandsvorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft; FTD, S. 2
- Ölkonzern Shell will Solarbranche auf (Interview) aufrollen; FTD, S. 3
- Bayer prüft Zukunft des Tiermedizinsparte; FTD, S. 4
- Automobilindustrie rechnet mit Einbruch bei Verkäufen (Interview); SZ, S. 18
- BMW will mehr im Ausland produzieren - künftig 60 statt 70 Prozent im Inland; SZ, S. 20
- Skype-Chef kritisiert deutsche Netzbetreiber; FAZ, Interview, S. 12
- General Electric will Lichtgeschäft stärken; FAZ, S. 14
- Europäische Stromnetze müssen mit hohem Aufwand erweitert werden; FAZ, S. 14
- Aigner warnt vor Marktmacht von Apple, Google, Microsoft und Facebook (Interview); SZ, S. 6
- Kartellamtspräsident: Drastischere Bussgelder möglich; Wirtschaftswoche
- Intel hofft weiter auf Durchbruch im Handy-Geschäft; Wirtschaftswoche
- Baugewerbe rechnet mit Umsatzrückgang; Berliner Zeitung
- Belgische Elia bietet für deutsches Vattenfall-Netz; Welt, S. 9
- Zollitsch kritisiert Hartz-IV-Debatte; Welt, S. 2
- Aurubis rechnet mit deutlich höherem Gewinn - Dividende soll steigen; Wirtschaftswoche
- Samsung bei Handys in Deutschland vor Nokia; Focus
- ADAC wird erster Grosskunde für Post-Onlinebrief; Welt, S. 11
- Koalition verschärft Streit um Gesundheitsprämie; Hamburger Abendblatt
- Politiker der CSU-Landesgruppe attackiert Bayerns Gesundheitsminister Söder; Bild.de
- Ramsauer gegen Streusalzreserve beim Bund; Tagesspiegel
- Rürup: Bei Bankrott Griechenlands drohen weitere Staatspleiten
in der EU (Interview); Bild, S. 2
/fa
DAX 5.598,46 +1,20%
XDAX 5.602,00 +0,29%
EuroSTOXX 50 2.728,47 +1,64%
Stoxx50 2.470,18 +1,05%

DJIA 10.325,26 +0,04%
S&P 500 1.104,49 +0,14%
NASDAQ 100 1.818,68 +0,32%

Nikkei 10.172,06 +0,45

Bund-Future 124,35 -0,01%
T-Note-Future 118,70 -0,17%
T-Bond-Future 118,88 -0,26%

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3601 -0,13%
USD/Yen 89,18 +0,23%
Euro/Yen 121,29 +0,11%

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