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FRANKFURT (awp international) - Der italienische Warenhausbetreiber Maurizio Borletti ist davon überzeugt, die beste Lösung für Karstadt zu haben und will deshalb als offizieller Bieter zugelassen werden. "Ich bin sicher, wir hätten sehr gute Chancen, wären wir einmal zugelassen", sagte Borletti am Mittwoch während einer Telefonkonferenz. Der Gläubigerausschuss werde am morgigen Donnerstag zusammentreten. Er werde darum ersuchen, dass die Frist für den Karstadt-Investor Berggruen nicht verlängert wird. Sollte dies doch geschehen, dann wolle er zumindest erreichen, dass Berggruens Exklusiv-Status aufgehoben wird.
Borletti hatte am Freitag überraschend ein Angebot für die insolvente Warenhauskette Karstadt vorgelegt. Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg sieht sich aber rechtlich an den deutsch amerikanischen Investor Nicolas Berggruen gebunden, mit dem es bereits einen Kaufvertrag gibt. Dieser ist allerdings noch nicht in Kraft getreten, weil eine abschliessende Einigung mit dem Vermieterkonsortium Highstreet noch aussteht. Bis spätestens Sonntag muss der Vertrag aber vollzogen sein, will dann das Insolvenzgericht fristgerecht zwei Tage später über den Insolvenzplan entscheiden. Weil die sich bereits seit Monaten hinziehenden Verhandlungen zwischen Berggruen und den Vermietern aber äusserst schwierig sind, halten Beobachter eine Fristverlängerung für möglich./she/he

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