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PARIS (awp international) - Der französische Mischkonzern Bouygues hat vor allem wegen Problemen in seiner Strassenbausparte im vergangenen Jahr einen Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Der Überschuss sank um 19 Prozent auf nur noch gut eine Milliarde Euro, wie das Unternehmen am Dienstagabend in Paris mitteilte. Der Umsatz blieb mit 31,2 Milliarden Euro praktisch stabil. Die Dividende soll mit 1,60 Euro je Aktie konstant bleiben. Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen, das neben dem Bau- und Immobiliengeschäft noch im TV und in der Telekommunikation aktiv ist, ein Umsatzplus von 2 Prozent. Dazu sollen praktisch alle Sparten beitragen.
Im vergangenen Jahr verdoppelte sich der Gewinn bei Fernsehsender TF1 auf 228 Millionen Euro. Dagegen gab es im Immobiliengeschäft einen leichten Rückgang von 2 Prozent, in der Bausparte blieben 16 Prozent weniger Gewinn übrig, bei der Strassenbautochter Colas sogar 42 Prozent weniger. Der Nettogewinn der Telekomsparte sank um 4 Prozent. Auch die Beteiligung am Industriekonzern Alstom war weniger profitabel. Der Bouygues zustehende Gewinn ging um rund ein Drittel zurück./enl/ck

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