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PARIS (awp international) - Der französische Mischkonzern Bouygues hat im ersten Quartal einen kräftigen Gewinneinbruch erlitten. Unter dem Strich verdiente der Konzern zwischen Januar und März 34 Millionen Euro, nach 181 Millionen vor einem Jahr, wie das Unternehmen am Montag in Paris mitteilte. Bouygues machte vor allem einmalige Kosten beim Industriekonzern Alstom , an dem der Mischkonzern unter anderem beteiligt ist, für den kräftigen Rückgang verantwortlich. Mit Ausnahme des Fernsehsenders TF1 , der seinen Gewinn von 14 Millionen auf 20 Millionen Euro steigern konnte, sanken die Gewinnbeiträge der übrigen Beteiligungen, sofern sie nicht einen Verlust verzeichneten.
Der Umsatz immerhin stieg auf bereinigter Basis und zu konstanten Wechselkursen um ein Prozent auf 6,686 Milliarden Euro. Zudem hob der Konzern, der neben dem Bau- und Immobiliengeschäft noch im TV und in der Telekommunikation aktiv ist, seine Jahresprognose für den Umsatz leicht an. Statt 31,7 Milliarden Euro, wollen die Franzosen im Gesamtjahr nun 31,9 Milliarden Euro erlösen./stb/he

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